Berichtigungen.

Zu  S.  23.  Bei  89  lies  Hauptgegensatz  statt  Hauptgegenstand.

Zu  S.  42  Z.  4  v.  u.  Lies  HGB.  statt  BG.

Zu  S.  42  Z.  5  v.  u.  Lies  BGB.  statt  HGB.

Zu  S.  43  Z.  4  v.  u.  Lies  BGB.  F  112.

Zu  S.  73  Anm.  9  a.  Lies  S.  838,  5  statt  §  146  I,  5.

Zu  S.  87  Z.  2  v.  o.  Lies  g  51  statt  44.

Zu  S.  106  l.  Z.  Die  Worte  und  unten  §  254  sind  zu  streichen.

Zu  S.  108  Z.  5  v.  o.  Lies  Reichsstempelgesetz  v.  15.  Juli  1909  §  15,  25.

Zu  S.  151  Z.  7  v.  u.  Lies  (SO.  47).

Zu  S.  180  bei  II,  2.  Lies  Besteller  statt  Unternehmer.

Zu  S.  273  Z.  24  v.  o.  Lies  Notadressanten.
nn  Zu  S.  292  Z.  1—3  v.  o.  Das  Reichsstempelgesetz  v.  15.  Juli  1909  §  70  und  Tarif
it.  10  hat  für  Schecks,  die  bisher  stempelfrei  waren,  einen  Fixstempel  von  10  Pfennig
eingeführt.

Zu  S.  302  Z.  17  v.  o.  Lies  Schecks  statt  Wechsels.

Zu  S.  321  Z.  24  v.  o.  Lies  Rechnung  statt  Rechte.
#ac-=  Zu  S.  321  a.  Der  Normalsatz  der  Reichsbank  beträgt  jetztt  550  Millionen  Mark

s.  v.  1.  Juni  1909  Art.  2).

gehenee  S.  321  b.  Bei  Anwendung  dieser  Regel  sind  den  Wechseln  die  Schecks  gleich

Ges.  v.  1.  Juni  1909  Art.  5)

erla  Zu  S.  321  III.  Die  Reichsbanknoten  sind  jetzt  als  gesetzliches  Zahlungsmittel  ange

  nnt,  müssen  also  auch  von  Privaten  und  Staatskassen  wie  Goldmünzen  in  Zahlung

nommen  werden  (RGes.  v.  1.  Juni  1909  Art.  3).
bank  Zu  S.  322  V.  Die  Reichsbank  ist  verpflichtet,  die  Banknoten  der  andern  Notenlen
  so  lange,  als  diese  Banken  ihrer  eignen  Noteneinlösungspflicht  nachkommen,  gegen

anknoten  umzutauschen  (RGes.  v.  1.  Juni  1909  Art.  4).

bente  Zu  S.  359  VII.  Diese  Regeln  finden  sich  auch  in  dem  neuesten  Stempelgesetz  (Reichs-*
  v.  15.  Juli  1909  68  15,  25,  Tarif  Nr.  4).

3.  30  FS  S.  334  Z.  21  v.  o.  Lies  10  statt  09.  —  Z.  25  v.  o.  Lies  10  statt  09.  —
8  Lies  1.  Jan.  09  bis  31.  Jan.  10.
*  8  382  B8.  Lies  (BGes.  51  I  Satz  2—9.

wieder  unf  *  II.  Der  Beschluß  vom  6.  Mai  1902  ist  durch  Beschluß  vom  11.  März  1909

gehoben.

und  M  *  S.  393c.  Verwandte  Regeln  sind  jetzt  auch  für  die  Produktenbörsen  von  Danzig

für  Man  nheim  erlassen,  und  zwar  für  Danzig  mit  Bezug  auf  Weizen,  Roggen  und  Hafer,

vom  2  eim  mit  Bezug  auf  Weizen,  Roggen,  Hafer  und  Mais  (Beschlüsse  des  Bundesrats
Zund  2.  Dezember  190.
à&amp;  437  3.  10  v.  u.  Lies  II,  14.

Zu  .  453  Z.  21  v.  u.  Lies  Absenders  statt  Frachtführers.

S.  48  3.  12  v  ies  326  statt  327

Zu  S  5  "  6  u.  Lies  326  sta

517  V,  1.  Das  Wort  „gewöhnlichen“  ist  vor  „Postlarten“  zu  setzen.