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Aqua  Rosae.  —  Rosenwasser.

Rosenöl  .  ..  ..  .  .  .  ..  .  .  ..  .  .  ...  4  Tropfen
Wasser  von  35%  bis  410  1000  g.

Das  Rosenöl  wird  mit  dem  Wasser  einige  Zeit  lang  geschüttelt;
  die  erkaltete  Mischung  wird  filtriert.
Rosenwasser  ist  fast  klar.

Arecolinum  hydrobromicum.  —  Arekolinbydrobromid.
CsH#  O.N  "  Hhr  Mol.=  Gew.  236,04.

(Feine,  weiße,  lustbeständige  Nadeln,  die  sich  leicht  in
Wasser  und  in  Weingeist,  schwer  in  Atber  und  in  Chloroform
  lösen.  Bei  der  Aufbewahrung  über  Schwefelsäure
verliert  Arekolinbydrobromid  kaum  an  Gewicht.

Schmelzpunkt  nach  dreitägigem  Aufbewabren  über  Schwefelsäure
  170%  bis  1715.

Die  wässerige  Lösung  (1  —9)  rötet  Lackmuspapier  kaum.
Platinchlorid=  und  Gerbsäurelösung  sowie  Kalilange  rufen  in
ihr  keine  fällung  hervor.  Jodlösung  bewirkt  eine  braune,
Bromwasser  eine  gelbe,  Siübernitratlösung  eine  blaßgelbe
Fallung,  Quecksilberchloridlösung  eine  weiße  Ausscheidung,  die
im  Uberschusse  des  Fällungemittels  löslich  ist.  Wird  diese
Lösung  längere  seit  aufbewahrt,  so  scheiden  sich  aus  ihr
allmählich  farblose,  durchsichtige  Kristalle  aus.

Arekolinhydrobromid  darf  beim  Verbrennen  bochstens
0,1  Prozent  Rückstand  hinterlassen.

Sehr  vorsichtig  aufzubewahren.