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in  etwa  17  Teilen  Ather,  leichter  in  wasser=  oder  allehol—
haltigem  Ather.  Beim  Erbitzen  im  Probierrohre  schmilzt  es
und  verflüchtigt  sich  vollständig.

Die  wässerige  Lösung  (1—19)  rötet  Lackmuspapier;  nach
genügendem  Zusatz  von  Natriumchlorid  tritt  jedoch  keine
Rötung  mehr  ein.

In  der  wässerigen  Lösung  von  Quecksilberchlorid  wird
durch  Silbernitratlösung  ein  weißer,  durch  Schwefelwasserstolfwasser
  im  Uberschuß  ein  schwarzer  Niederschlag  hervorgerufen.

Sehr  vorsichtig  aufzubewahren.

Größte  Einzelgabe  0,02  g.
Größte  Tagesgabe  0,06  g

Hydrargyrum  bijodatum.  —  Orecksilberjodid.
Hg  Mol.-Gew.  453,8.

OQuecksilberchloid.  .4  Teile
Kaliumjod  5  Teile
Wasser  95  Teile.

Das  Quecksilberchlorid  wird  in  80  Teilen  Wasser,  das
Kaliumjodid  in  15  Teilen  Wasser  gelöst.  Die  Kaliunjedid.
losung  wird  alsdann  unter  Umrühren  zu  der  Quecksilberchloridlösung
  hinzugefügt,  der  entstandene  Niederschlag  abfiltriert,
so  lange  mit  Wasser  gewaschen,  bis  eine  Probe  der  Waschflüssigkeit
  durch  Silbernitratlösung  nur  noch  schwach  opalisierend
  getrübt  wird,  und  darauf  bei  etwa  70  getrocknet.

Scharlachrotes  Pulver,  das  beim  Erbitzen  im  Vrobierrohre
zuerst  gelb  wird,  dann  schmilzt  und  bei  fortgesetztem  Erhitzen
  sich  vollständig  verflüchtigt  und  ein  gelbes  Sublimat