Deusschlan  —  mit  englischen  Kolonlen.  87

Zinkerzz  22,.3
Kuper  15.8
Ween  10,7
2.  Britisch-Indien
Sutee  74,2
Reis,  pollert.  ....  60,7
GSersttee  41,.0
Baumwolll  39,2
Nindehäauunbtt  31,6
Ecbsen  29,8
Leinsat  24,8
Koren  20,4
Reis,  unpollert..  19,6
Kautsckwkwkwkkk  17,4
Wegen  12,1
3.  Kanada
Wegen  46.3
4.  Agypten
Baumwolllll  69.5
Buaumwollsahen  31,7

Oie  Stellung  der  vorstehend  betrachteten  Gebiete  im  Rahmen  der
britischen  Reichswirtschaftspolitik  ist  verschiedenartig:

Indien  und  Agypten  soll  die  Wirtschaftepolitik  —  unbekümmert  um
die  Interessen  der  Produzenten  in  der  Kolonie  —  durch  England  diktiert
werden.

In  Australien  hatte  der  englische  Handel  schon  vor  dem  Kriege  eine
so  vorherrschende  Stellung,  daß  dort  die  Neigung  zum  willigen  Anschluß
an  die  Reichswirtschaftspolitik  wenigstens  in  den  Kreisen  zu  bestehen
schelnt,  die  sich  vom  Siege  der  gemeinbritischen  imperialistischen  Bestrebungen
  dauernde  Erweiterung  des  australischen  Machtbereichs  durch
deutsche  Kolonien  und  Sicherung  in  Nichtung  auf  Japan  versprechen.

In  Südafrika  machen  sich  die  Selbständi  gungen  stärker  bemerkbar
  (was  duch  beim  Friedeneschluß  durch  den  Protest  des  Generals
Smute  auffällig  zutage  trat).  Man  will  hier  nicht  zugunsten  der  Reichswirtschaftepolitik,
  d.  h.  zugunsten  der  Industriellen  in  England,  auf  einen
guten  Kunden  in  Festland-Europa  verzichten.

Noch  stärker  tritt  das  Selbstherrlichkeitsgefühl  in  Kanada  in  den
Vordergrund,  hier  gefördert  durch  die  Tatsache,  daß  die  Wirtschaftebeziehungen
  zu  den  VBereinigten  Staaten  erheblich  enger  sind  als  jene
zum  britischen  Imperium.  In  Kanada  wird  eine  von  London  aus  dirtgierte
  Reichewirtschaftspolitik  überhaupt  abgelehnt.