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auf  eine  Reform  in  allen  Teilen  hinwiesen  und  hindrängten.

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Der  Beginn  derselben  wird

mit  dem  Namen
des  Dominikaner-Mönches
  Johann
Tetzel  und  seinem
Ablaßhandel,  sowie
mit  den  von  dem
Wittenberger  Professor
  der  Theologie
  Dr.  Martin
Luther  dagegen
aufgestellten  Thesen
verknüpft.

Martin  Luther,
eines  Bergmanns
Sohn,  geboren  am
10.  November  1486
zu  Mansfeld,  hatte
mit  18  Jahren  die
Universität  Erfurt
besucht,  um  dort
nach  dem  Wunsche
des  Vaters  die
Rechte  zu  studieren;

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1505,  nach  einer
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während  welcher
ihn  mancherlei  Gewissensbedenken


quälten,  trat  er  ins
Augustiner-Kloster

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III

in  Erfurt  ein,  und
hier,  namentlich
auch  im  Umgang
mit  dem  Ordensvikar
  Staupitz,  der
ihm  sein  Leben  lang
ein  wohlwollender
Freund  blieb,  fühlte
er  seinen  alten

Luther.  Nach  Cranach.

Glauben  nach  und
nach  erschüttert.  Im

Jahre  1508  kam  er  an  die  Universität  Wittenberg,  machte  1511  im  Auftrag  seines
Ordens  eine  Reise  nach  Rom,  und  nach  seiner  Rückkehr  von  dort  sah  er  sich  im  Jahre  1517