232  Karl  V.  und  die  Reformation.

von  Sachsen,  der  seinem  Vater  Heinrich  (1541)  in  den  sächsischen  Ländern  der  albertinischen
Linie  gesolgt  war,  bald  zu  schneller  Heimkehr.  Dieser  war  ganz  plötzlich  in  Kursachsen

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Kaiser  Karl  V.  im  31.  Lebeusjahre.  Nach  dem  Kupserstich  von  Bartel  Beham.

eingefallen  und  hatte  fast  das  ganze  Land  besetzt.  Nun  sahen  sich  die  Verbündeten
sofort  zur  Nachgiebigkeit  gezwungen;  alle  Städte  unterwarfen  sich  und  ganz  Süddeutschland
gehorchte  wieder  dem  Kaiser.