Starke  De-Para-




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talis  (Kasus  des  Mittels  oder  Werkzeugs),  der  schon
im  Althochdeutschen  im  Absterben  begriffen  ist,
seht  nunmehr  vollständig  unter  bis  auf  wenige  erstarrte
  Reste.

rke  l.  Wir  unterscheiden  jetzt  nur  noch  zwei  Klassen
klination.  ger  starken  Deklination.  Ihre  Merkmale  für  die
Masculina  sind  der  Nichtumlaut  (A-Klasse)  oder
der  Umlaut  (I-Klasse)  im  Plural;  für  die  Feminina
im  Nom.  Acc.  Sing.  die  Endung  e  ohne  Umlaut
(A-Klasse)  oder  Endungslosigkeit  (I-Klasse);  im
Gen.  Dat.  Sing.,  die  mit  Endungen  versehen  sind,
der  Nichtumlaut  (A-Klasse  |  oder  Umlaut  (I-Klasse).
Die  Neutra  der  A-Klasse  sind  im  Nom.  Acc.  Plural
meist  noch  endungslos  (doch  s.  weiter  unten).

Die  Maskulina  und  Neutra  der  ja-Deklination
haben  im  Mhd,  als  einzigen  Rest  derselben  ein  e  im
Nom.  Acc.Sing.  Dies  ebewahren  auch  einige  ursprünglich
  der  u-Deklination  angehörige  Wörter  wie  vride

„Friede“,

site

„Sitte“,  schate  ‚Schatten‘,  möäte

„Met“,  sige  „Sieg“.  Die  Femininstämme  auf  -ja
sind  ganz  mit  den  a-Stämmen  zusammengefallen.
Für  die  bis  jetzt  erwähnten  Deklinationsklassen
geben  wir  in  Folgendem  einige  Paradigmen:

ı.  Männliche  Hauptwörter  der  A-Klasse:

Sing.  N.
G.
D.
A.

Plur.  N,
G.  tage
D.
A.  tage

tac
tages
tage
tac

tage

tagen

kil  (Iiquidastamm)  hirte  (ja-Stamım)

kils  „Kiel“  hirtes
kil  hirte
kil  hirte
kil  hirte
kil  hirte
kiln  hirten
kil  hirte