.
F  Fig.  1  stellt  uns  das  untere  Stück  der  Lultröhre  mit  ihren  Verzweigungen

  in  die  rechte  Lunge  vor,  welche  drei  Lappen  hat.
Steile,  knorplige  Ringe  erhalten  die  Röhren  ollen  und  für  die

5  Lult  stets  durchgängig.  —□

3  o

□  Fig.  2  bringt  das  Bild  der  Kehlkopföfinung,  der  sogenannten

S  „Stimmritze“,  welche  von  den  beweglichen  und  sehr  schwin-  #
gungslähigen  Stimmbändern“  eingerahmt  wird.  Durch  Zug

der  Muskeln,  die  an  den  Kehlkoplknorpeln  angeheltet  sinch

während  der  Kehlkopldeckel  dezu  dient,  das  Hineingleiten
von  Nahrungsmitteln  beim  Verschlucken  vom  Schlunde  aus

zu  Verhüten.
8  r“  *

schliesst  und  öffnet  sich  die  Ritze  beim  Singen  und  Sprechen,  *

2  Fig.3  zeigt  uns  beide  Lungenllügel,  den  rechten  im  Längsschnitt,  8

*J  um  den  inneren  Bau  vorzulühren,  den  linken  zur  Hällte  mil

dem  Lungeniell  überzogen.  RAulfallend  sind  die  zahlreichen
Gelässe,  welche  die  Lunge  aussen  und  innen  durchzichen;

Sie  geben  uns  eine  Vorstellung  von  ihrem  Blutreichtiun.  Die  r—
(  Verästelungen  der  Luströhren  aber  belehren  uns.  darüber,
wie  die  eingeatmete  Luft  bis  in  die  äussersten  Teile  des
Lungengewebes  geleitet  wird,  um  dort  in  jedem  einzelnen  51
Lungenbläschen  den  Rustausch  zwischen  den  Siollen  des
*  Blutes  und  denen  der  Lult  zu  bewirken.  Das  Herz  liegt  «

*  wohlverwahrt  i  in  der  Müte  und  sendet  seine!  Blutadern  nach.

-  allen  Seiten  aus.  —  Ober  die  Almungsorgane  lese  man
Seite  10  nach.  Am  oberen  Ende  der  Luftröhre  schen  wir  31
den  Kehlkopf,  vie  er  sich  uns  vön  der  Vorderseite  des
menschlichen  Körpers  derstellt,  beweglich,  aber  durch  knorplige

  Platten  geschützt.

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