Die  natürliche  Hille  bei  dem  Abte  der  Geburt,  Sowie  die

Nabelschnur,  stellt  uns  diese  Talel  der.

stätigt,  nicht.  mur  sehr.  wohltuend,  sondern  beweht  auch  vor
Undlällen.  Des  Einreissen  des  Dammes  durch  plötzliches
Vorschiessen  des  Koples,  das  bei  heltigen  Wehen  und

starker  Blutverlust,  Verwicklungen  des  Kindes  in  der  Nabelschnur,
  Vorlallen  eines  kleinen  Teiles.  des  Kindes  und  qnderes.
;l  rehr.  Sind  die  gewöhnlichsten  Unlälle,  die  durch  die  Anwesenseit
  einer  erlahrenen  Geburtshellerin  verhütet  öder  rasch  bekämpft
  Ferden.  Die  einlache  Hille,  nur  mit  zwei  geübten

die  Lösung  des  Koples  bei  einem  in.  Fusslege  geborenen
Kinde.  Die  Hände,  unsere  kunstvolsten,  seinsühligsten  Werkzeuge,
  bringen  alles  zustande  und  haben  vornehmlich  in  der
Gepurtshllte  grosse  Huixgaben.  In  Fig.  zieht  die  linke  Hand
den  s&amp;i  durch  ni2  in  den  Manc  hereus,  währen!#
bedan

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——-zenn

  8  5,  6  und  7  die  veränderten  Verhälinisse  des  Matlermuades
  darstellt.  Der  ursprünglich  lange  Hals  der  debörmutter
  verstreicht  zuletzt  (Fig.  7)  vollständig,  und  die  onläng.
lich  hochstehende  Fruchlblase  wölbt  sich  schliesslich  bis  in.
die  Scheide  binein.  Erst  wenn  sie  springt  und  das  Fruchtwasser
  ablliesst,  macht,  der  Hustritt  des  Kindes  schnellere
Fortschritte.  Was  unsere  Hände  vermögen,  beweisen  letner
noch  Eig.  187  bis  189,  Seite  318  und  310,  bei  Fussgeburt  und

vorängegangener  Wendung.  5

L.ösung  der  Nechgeburt  (Mutterkuchen)  Kamt  Eihäuten  und
Wohl  kahn  eine  ge
Sunde  Frau  ganz  alleim  also  ohne)  Unteistütrung,  gebären,
eine  Vohtüberlegte  Hilfe  aber  wirkt,  wie  die  Erlahrung.  beschwachen

  Geweben  am  häuligsten  zu  becbächten  ist,  zu

änden  auszulühren,  zeigt  uns  Fle.  1  und  3:  Der  Schutz
es  Dammes,  demit  der  harte  Kopl  ihn  nięht  #einreisse  und