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srefep  demit  sie  egesunc  bleiben:  *“  dadurch  aöch
Schön  werden  und  wie  äussert  sich  die  leibliche  und  seelsche
Gesundheit?:  Die  Hässlichkeit  der.  heutigen  Menschen:  ist

schon  so  hochgradig  geworden,  dess  wirklich  schöne  Kinder
eine  immer  grössere  Seltenheit  werden.  Einem  Kinde  sehlt
die  gesunde,  rote  Gesichtslarbe,  dem  anderen  die  natürliche

Haarfülle,  dem  dritten  der  krästige  normale  Gliederbau,  dem

vierten  der  heilere,  Ireundlich  kindliche  Ausdruck  usw.  Derganze
  Jammer  der  Kulturmenschheit  lindet  für  das  kundige
Huge  schon  in  der  heutigen  Kinderwelt  seinen  Husdruck!  —

Krältigen  Körperbau,  volle  Gliederchen  zeigt  das  nackte  Kind,

das  Friedchen,  das  nur  Muttermilch  erhielt  und  von  vegetarisch

  lebenden  Eltern  stammt.  Es  war  zu  seiner  Aulnahme  aus
dem  Schlale  geweckt  worden,  daher  schlecht  aulgelegt  —  und.
wollte  im  Sonnenbad  durchaus  kein  kreundliches  Gesicht
machen.  Des  vierte  Porträt  dagegen  gibt  uns  das  Bid  einer

gesunden  Fröhlichkeit,  dabei  frische  Augen,  volle  Wangen

und  eine  blonde  Haarfülle,  die  das  liebe  Kindergesichtchen
um  so  anzichender  erscheinen  lässt.  Das  dritte  Bildnis’ger

winnt  bei  längerer  Betrachtung.  Ein  herziger,  etwa  einjähriger

  Lunge  dreht  den  kleinen  Leierkasten  und  kreut  sich

Sichtlich  über  die  feinen  Töne,  die  seine  Bewegungen,  erzeu-  *
gen;  Sein  Gesichtchen  ist  frisch  und  Iröhlich,  leider  —  Ver-  6
dient  aber  sein  Bäuchlein  einen  lLadel,  denn  es  ist  zu  umt
  langreich.  Friedchen,  ander  Mutterbrust,  ist  noch  kei  von

Solchem  Fehler!  —  Das  Schönste  von  den  vier  Kindern  ist  das-1%%



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voll.  bie  Eunge  des!  schenden  245  ist  in  aber  ttemd.

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