*  Unsere  vier  Bildchen  zeigen  uns,  wie  Kinder  Stehben  und.

unruhigen  Müttern  und  Vätern  lehren,  dass  ihre  Unterstützung

i1  gehen  lernen,  wenn  man  sie  sich  selbst  überlässt.  Sie  sollen

gar  nicht  nötig  ist,  und  dass  die  in  jedem  gesunden  Kinde

weirkenden  Kräste  es  selbst  zu  Fortschritten,  de  eihm  natürlich

Sind,  führen.  Auf  No.  1  liegt  Hänschen  aul  dem  Bauch  und
2  kann  nur  den  Kopl;  heben,  um.  seine  Umgebung  von  ieser
#  Stellung  aus  zu  betrachten.  Hber  es  dauert  nicht  lange,  da

het  er  es  herausgekriegt,  dass  man  sich  auf  die  dicken.  Armchen
  stützen  muss,  um  besser  Umscheu  halten  zu  hönnen

E  vorwäris  kommt.  Bald  kriecht  er  eilig  „auf  allen  Vieren“
8  durch  die  Stuben!  Aber  das  genügt  nicht,  denn  die  Händcdhen,
C  die  immer  geschickter  werden,  die  braucht  mean.  doch  Zu
*  anderen  Dingen,  und  da  muss  den  strammen  Beinchen  doch
E  noch  mehr  zugemutet  werden,  Man  versucht,  sich.  an  jedem

erreichbaren  Gegenstand  zu  erheben,  und.  bald  ist  ein  niedriger,
O  Stuhl  die  Lieblingsstütze.  Zuerst  Wackelnd,  dann  aber  immer
□  Sicherer  stcht  Hänschen  am  Stuhl  und  hält  sich  lest.  Einmal
5  aber,  als  er  elfrig  nach  etwas  greilen  wollte,  vergass  er  die

Stütze  und  stand  einen  Augenblick  frei.  Und  dann  zog  Papa,
S  der  Schelm,  den  Stuhl  ganz  fort  und  —  Hänschen  stand
*  ganz  allein  mit  gespannten  Mienen  und  gespreizten  Beinchen.
.  NNun  war's  erreicht!

Und  Siehe  da,  nun  schiebt  sich  auch  das  noch  dickere  Beinchen
  unter.  und  der  kleine  Mann  merkt,  dass  man  dadurch.