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E  rauengebichleri  Menche  Lrn  winch  G  Miithtach
Klösten,  Gie  Krankhaftzkeite  Horöugzusiliden,  Bäsbesenderd#geneinl  "
E  Bildnisse  nicht  ohne  Reize  sind.  Aber  wieviel  angeborenchund

z  Schönheit  geht  in  Krankheitigkeit  unter,  und  was  wir  ucher  viel

"  müssen,  ist  nicht  sichtbare  Krüppelbeltigkeit,  Sondern  #

„  F  rankst  d  2

8  kleinen  Veränderungen  in  den  Zügen,  Welche'schliesslich
Cieiesichtern  ihren  bleibenden  Stempel  auldrücken  und  nur  ingdeion

*i11  körperlichen  Veröänderungen  vurzeln.  Wie  Tiellältig  Stad'  ulön  *

allein  die  äusseren  Zeichen  der  Nervosität!  Das  erStecnt#

Biildnis  2eigt.  uns  eine  Nervöse  mit  vunrhfgen  Augen  4  il
leicht  veränderlichen  Mienen,  wie-  sie  dem  Heinen  Beobac  er
F  So  häulig  begegnet;  das  zweite  einerblesse,  gleichgültig'
"E  Blutarme,  der  rechte  Gegensatz  zur  ersten  iskehemeri,  v&amp;
E  Die  Müdigkeit  ihres  ganzen  Wesens  wird  auch  durchidiôti
∆“  reiche  Kleidung  nicht  verwischt.  Beide  sind  nicht  .  2
&amp;  trotz  den  vollen  Wangen  und  dem  hübschen  KAusseren.  !  i
«  dritte  Hntlitz  stellt  den  Urrus  der  Kränklichkeit  dar
□..  Blutarmut,  Nervenschwäche,  ein  zaghastes,  metonchonschel.  —
E  Wesen  und  vielleicht  schon  entwickelter  Lungenspitzenkatar  3
geben  dem  jugendlichen  Gesichte  den  bekannten  Kusdrork#tclhndn  —
2  den  man  leider  bei  so  vielen  modernen  jungen  Mädchen  sindet  *.
(  Keine  Mutter.  -esse  ihn  unbeschteif.  41#  er  e  vier  KG  4
zgeigt  uns  ander-  dn  aneden  sce  iel  gebtgpai,  angn  4  «
-  Urte1lzuscharlenDervtertewethtcheKopftstcler  Lun«  2
C  brhönste.  Augen  ünd,  Nase  labsẽii  ahkeldulene,  #ltofalöse!

Enrntzündungen  Lermuteni  die  Büchn#chor  Wangen.e  der  #un-  ig  1un  -.
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