C  Man  stelle  sich  die  Haut  vom  Kehlkopf  bis  zur  Schemluge  *
i  aulgeschnitten  vor  und  bis  zu  den  Rchselhöhlen  beseiligi:  —8

auch  die  Rippen  samt  dem  Brustrein  sind  Veggeschnitten,
so  dass  man  ungehindert  sehen  kann,  was  darunter  liege#

Die  weisse  Schichte  rechts  in  der-  Bmisihöhle.  isk  daschungen.  -
2  lell,  das  links  entlernt  ist.  Darunter  sicht  man  das  reine
Lungengewebe,  welches  von  den  Rippemresten.  Eeingelasst  ist,
#  unter  Welchen  Leber  und  Magen  hervorsehen.  Der-  Uber-8
  gang  des  Magens  in  den  Dünndarm  ist  deutlich  zu  erkennen,
zwischen  letzterem  und  der  Leber  die  kleine  Gallenblase,  dies
bei  krankhalten  Veränderungen  mitunter  als  harter  Knollen  *
□  durch  die  Bauchdecken  durch  zu.  lühlen.  ist.  Der  gelbliche.  (□—

Seile  ist  seine  bkortsetzung  in  den  Mastdarm  zu  orfolgen.
Die  zusammengedrängien  Dünndeormschlingen,  Lom  Bauchiell

2  r  Besatz  des  Dickderms  ist  engelegerte  PFett,  auf  der  —e

belreit,  umgeben  die  Hamblase,  die  kugelfärmig  emporragt.“.
F  Wer  sich  dieses  Bild  vom  Inhalt  der  Brust-  und  Bauchhöhle
einprägt,  wird  an  zich.  selbst,  die  Lage  der,  einzelnen  Organe
·  ganz  gut  linden  können.  Und  dies  ist  in  Krankheiislalien  olt
*  von  grösster  Wichtigkeit.  Die  Anhãulung  det  arossen  Ge-(2
  lässe  in  der  Halsgegend  macht  die  Gelahr  der  i  Vervwun-  «-dungen
  an  dieser  Stelle  leicht  begreilich;  der  Knochenpanzer
·  decktLuiigeii,Hei-FundLeberhiiahkenddieVerschieblichkeitz«
(  und.  Weichheit  der  Dermschlingen  bei  Druck.  und.  Stoss  ein  -
Ausweichen  ermöglichen.  So  het’  die  Natur  allem  vorgesorgi  (“.)=2
  alles  wohl  eingerichtet.  □