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Recht  verschieen:  in  ihrem  Wesen  und  doch  leicht  :u

H  verwechseln  vind  im  Anlangsstadium  Masern  und
S  Scharlach:  Obwohl  wir#jeder  Mutter  deren  Kind,
an  Wr,  und  ungewohnten  Esscheinungen.  ergrenkt.

ie  bvelbst  von  der  Verschiedenheit  der  Aseniseitidilert
einigermassen  uhtertichtet  ist  Undesor-  machen  wir  sie
S  darauf  aufmerksam,  dass  bei  Masern  che“  deutlichsten
Anzeichen  im  Gesicht  beginnen,  indem  Auge  und  ese

sich  röten,  entzünden  und  Verschwellen,  Nährend  b
Scharlach  des  Gesicht  iel  wreier  bleibt,  ierner  dess
F—  das  Hauptmerkmel  der  Masern,  kleine  rote  Pünkt-.
chen  sind,  die  sich  zuerst  aul  Brust,  Bauch,  dann
2  Rücken  Eeinstellen.“  Wwährend  es  sichebei  Scherlech  um
»  eineHautsotehandeltsdiemeistautdernRucken  und
&amp;  den  Streckllächen  der  Mrme  sich  veigt.  Auch  des
Fieber  setzt  bei  beginnendem  Scharlach  ge  öhnlick
□x  "  heitiger  ein,  als  bei  Masern  und.  Verursacht  dadurch
W  ein  ernsteres  Krenkbeitsbild.  Im  weiteren  Verlauf  der.
6  Krankheit,  wenn  der  ganze  Körper  sich  mit  dichten.
2  roten  Knötchen  oder  den  Scherlachllecken  bedeckt  hat,
'  der  Kopl.  in  Fieberröte  glüht,  isi  eine  Verwechslung
für  den  Nichterzt  eher  möglich.  Unsere  2Wei  nacklen
Kinder  zeigen  aber  die  Veschiedenheit  der  Kusschlags--
  krankheiten  im  Anlangsstodium  recht  deutlich.  Die
.  MuttermogensichalsomerkenDieVeranderungen
S  «  imGesichte,dieAi-tdes  Husschlages  und.  des  Fiebers  6
.  .  zu  beobachten.  Ober  Bebandlung  beider  Krankbeiten
«  siehe  Seite  740  und  86.  ·  -  *e

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