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also  die  Gesundheit!  —  hängt  von  der  genügenden  Menge  von  Mineral--stoffen
  im  Blut,  in  den  Geweben  und  Knochen  ab.  Darauf  baute  er  seine
Krankheitslehre  auf  und  gab  viele  Schriften  heraus,  von  welchen  wir  zur
Aufklärung  besonders  seine  „Makrobiotik,  von  Julius  Hensel“  empfehlen.
Viele  seiner  Behauptungen  sind  mit  den  Lehren  der  heutigen  Schule  noch
nicht  zu  vereinbaren,
aber  die  Zukunft  wird
uns  wohl  auch  auf  diesem
  wichtigen  Gebiete
Klärung  und  Übereinstimmung
  bringen.
Er  verschreibt  den
Kranken  Mischungen
von  Salzen  (die  Vereinigung
  eines  Alkali
mit  einer  Säure  gibt
ein  „Salz“")  wie  Kalk,
Bittererde,  Kali,  Natron,
  Eisen,  Mangan,
gebunden  an  Phosphor-,
  Schwefel-,  Kohlen-,
  Kieselsäure,  Chlor
und  Fluor,  und  die  Erfahrung
  hat  bestätigt,
daß  seine  Salze  nicht
nur  eine  belebende
Wirkung  auf  Gesunde
haben,  sondern  eine
vorbeugende  und  heilende
  für  Kranke.  Wir
—rataaaendaher  wohleinen
Heißluftbad.  Versuchdamitan.  Ausgeschlossen

  sind  jedoch
Magenkranke,  Nervenkranke  und  solche  mit  bestimmten  Darmleiden,  wo  erkrankte
  Schleimhäute  den  direkten  Reiz  der  immerhin  scharfen  mineralischen
Gemische  nicht  ohne  Nachteile  ertragen.

Nach  seinem  Tode  haben  sich  verschiedene  Personen  an  die  Herstellung
seiner  Mischungen  gemacht  und,  wie  sie  behaupten,  —  Verbesserungen  derselben
  eingeführt.  Da  sich  keiner  dieser  „Nährsalzfabrikanten“  in  seine  Herstellungsgeheimnisse
  blicken  läßt,  die  chemische  Untersuchung  der  Präparate
aber  sehr  teuer  ist,  so  ist  es  schwer,  die  eigentlichen  Unterschiede  der  Präparate
  verschiedener  Firmen  festzustellen.  Gesammelte  Erfahrungen  der  Arzte

Fig.  389.