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Schwimmen,  Rudern,  Schliischublaulen.  Bergsteigen,  (7
Radlahren,  diese  lünl  Sportarten  lührt  uns  unser  Bild
Vor,  und  zwar  als  „.Weiblicher“  Spori,  aber  nicht  des-8
  halb,  weil  es  keinen  anderen  für  Frauen  gibt,  sondern
½  Weil  er  jetzt  am  häuligsten  getrieben  wird,  am  leichtesten
auslührbar  ist  und  dem  weiblichen  Geschlecht  aus  ge-5
  sundheitlichen  Rücksichten  auch  am  meisten  emplohlen  ·09
werden  kann.  Nicht  nur  dem  Vergnügen  dient  der
.  Sport,  sondern  vielmehr  noch  der  Entwicklung  des
persönlichen  Mutes,-der  Geschicklichkeit,  der  Muskelbildung,
  also  dem  inneren  und  äusseren  Menschen.
Am  wenigsten  Nachteile  hat  der  Bergsport,  der
.  unendlich  krältigend  einwirkt  und  den  Körper  nicht.  7
einseitig  anstrengt;  Eislaulen  und  Schwimmen  sind
!  an  die  Jahreszeit  gebunden,  oft  aber  durch  körperliche
"]  törungen  verboten;  Rudern  und  Radfahren  sind
Vortrellliche  Körperübungen,  doch  auch  nicht  lür  Jeden
□  angezeigt.  Das  erste  strengt  Arme  und  Brust  an,  das.  6
C—  andere  Beine  und  Becken.  Wer  Boot  und  Rad  regieren  (7
gelernt,  wer  das  nasse  Element  beherrscht  und  vor
2  keinem  hohen  Berg  sich  scheut,  der  steht  fest  im  Leben,  +
E—  ist  reich  an  Genüssen  .  und  klappt  auch  nicht  bei  jedem
*  "  Schicksalsschlag  zusammen,  denn  —  er  hat  Widerstandskralt
  erlangt!  Schwächliche  Menschen  mögen  mit
2  Bergsteigen.  beginnen,  dann  Schlittschuhlaulen  und  Ru-—
  dern  anreihen  und  bei  zunchmenden  Krälten  Schwimmen  r5

und  kRadlehren  lolgen  lassen  *

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