Fünlzibfährige  turnende  Männer  —  die  sind  nichts
Seltenes,  aber  Frauen!!  Welche  „bumutung  iür,  oibe

fünizigjährige  deutsche  Fr.

und  Schwerlälligkeit,  ren  steilen,  #lettn  Cbederp  und,

dem  unvermeidlichen  Leibesuwlang,  ,  Sich  mit  einem  «
25  Pfund  schueren  Eisenklotz  herumplägen"  zu  sollen!“

Unbegreillich,  was  heut  nicht  alles  vetlangt  wird.  Aben
wir  verlangen  es  wirklicht  Die  „Hausärztin“  will  in  -  .  ,
der  heutigen  Frau  die  berzeugung  wecken,  dass#sie  (&amp;—#
mit  50  Jahren  noch  nicht  elt“  ist,  sondern!  E  “3*“  3

*

EL

Zustand  der  Durchschnisistrau  von  150.  jebren  die  Folge
verkehrter  Lebensgewohnheiten  ist  und  vieimehr  Entartungszustände
  als  ph)siologische  Notwendigkeiten  beweist.
  Darum  verlangen  wir  also  eine  Anderung  in
ihren  Lebensgewohnbeiten.  und  velengen,  dess  sie  ihre
Leibeskräfte  methodisch  übe.  Dass  wir  nichis  Ung-.
liches  Verlangen,  beweist  die  nebenstehende  rafel:  eine
fünlzigjährige  Frau  mit:  krästigel  Gliedern,  e  **
Bewegungen,  ohne  bindernde  Fettmassen,  aber  mit  ge-Sunder
  Willenskralt  ausgestaitet,  die  das  niedliche  Eisenstück.
  in  den  verschiedensten.  Körperstellungen  nach
allen  Richtungen  bewegt.  Wir  können  auch  Versichern,
dess  dieselbe  Frau  wie  ein  junges  Määchen  Winzt,

KW

kühlt.  ie  mag  als  anieuerndes  Beispiel  dienen!  Den

Praktischen  Turnanzug  aus  Rohleinen  mit  blauem  Ansatz
  emplehlen  Wir  noch.  der  besonderen  Würdigung