Frankreich  u  Rußland  Balkanfänder  |  Türkei
BE  noch  ZU
Herbst,  Französische  ver  Sept.  Sasonow  IinBal-  |
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kımg  des  Oberstleutnants  rbien,  Montenegro,  Griechen«

Sept.  Poincare  zu  Iswolski:
&gt;...  ‚ollre  der  Zusammens
staß  Ruflands  mit  Österreich
ein  Sewafinetes  Eingreifen
Deutshlandsnach  sich  ziehen,
so  erkennt  Frankreih  das
von  wvarnherein  als  casus
forderis  an.e  [129]

sishe  Marinekonvention.
Kriegsfalle  den  Schutz  der
Die  französishe  Flotte
meer  verlegt,  [130]

Während  des  Balkan«
konflikts:

17.u.  13.  Nov.  Telegremme
Iswolskts  aus  Parls;  »Poin«
care  überlasse  Rußland  die
Inittative,  Entschließe  sich
Rußland  zum  Kriege,  so
werde  Frankreich  minmadhen,
sobald  Deutschland  Öster«
reich“  ingara  unterstütze.&lt;

[131]

Greys  mit  dem  französimachungen
  über  gegenseiund
  Frankreichs  im  Falle

griffs  einer  dritten  Macht

das  den  allgemeinen  Frie»

m

Nov.  Aufhebung  des
Befehls  vom  März
betrefend  Eröffnung
der  Feindseligkeiten
gegen  Deutschland  und
Österreich,  da  es  vorteilhaft
  sein  könne,  den
Aufmarsch  durczoführ
ren,  ohne  dem  Öegner
unwiederbringlih  die
Hoffnung  zu  nehmen,
den  Krieg  noch  zu  ver
meiden.  Die  militärischen
  Maßnahmen
Rufilandsmüßten  dabei  |
durch  geschickte  dipfos
matische  Verhandiıngen
  verschleiert  wer
den,  um  die  Befürdtungen
  des  Cegness
möglicdıst  einzuschläfern.
  [132]

25.  Nov.  Bericht  des  serbischen  Gesandten  in
Bukarest:  »Die  Gesandten  Ruffands  und  Franks  |
reichs  raten  als  Freunde  Serbieng,  man  golfe  eg
in  der  Frage  des  Ausganges  zur  Adria  nicht
zum  Auffiersten  treiben...  Es  sei  besser  abzuwarten,
  daß  Serbien,  welches,  mindestens  zweie  |
mal  50  groß  würde  als  es  bisher  war,  sich  kräftige
und  sammie,  um  möglichst  vorbereitet  die  ge
wichtigen  Ereignisse  zu  erwarten,  die  unter  den
Großmächten  einireten  müssen,«  [133]

Dez.  Bericht  des  serbischen

burg  Ober  Außerung  Sasonows:  »...  Er  habe
nach  unserem  großen  Erfolge  Vertrauen  zu
unserer  Kraft  und  glaube,  dad  wir  Österreich
erschüttern  werden.  Deshalb  sollten  wir  uns  jetzt
mit  dem  begnügen,  was  wir  bekommen  werden,
und  dies  nur  als  eine  Etappe  betrachten,  denn

die  Zukunft  gehöre  uns.«

7.  Dez,  Abkommenmit  |  7#.  Dez.  Beginn  von  Friedens-China

  über  die  Mor»
golei,

land}.  Siegreiches  Yordringen  der

Verbündeten  bis  zur  Tschatald-  ;

scha»Linie  bei  Konstantinopel.

29.  Okt.
Kiamil  Pa»

Wesir.

Gesandten  in  Peters-[134]



verhandlungen  in  London,

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