Rußland

Balkanländer  |

Türkei  |

noch  1913

Aug.  Wiedereinführung  !

der  dreijährigen  Dienstlicht,


|

sonows  an  den  Zaren:  PoinzwischenFrankrekh
  undEingschriebene
  Vertrag  bestehe,
stäbe  beider  Länder  in  iInder
  stehen  und  einander  tun»
alle  Nachrichten  mirteilen-«

[145]

Herbst.  Großfürst  Nikolai  Nikolajewitsch  bereist
die  französisch-deutsche  Grenze.

|  53.  No».
Zweiter  Mongolei»
Vertrag  mit  China.

|  Außerungen  SasonaWS5:


»Die  Friedensliche  des
deutschen  Kaisers  bürgt
ung  dafiie,  dafhi  wir  den
selbst  zubesimmen  haben
werden.«  [146]
Serbien  sei  der  einzige
Staat  auf  dem  Balkan,  zu
dem  Rußland  Yertrauen
habe  Pür  Serbien  werde
Rußland  alles  um.e
[147]

10.  Aug.  Friede  zu
Bukarest  zwischen
den  Balkanstaaten.

Äußerung  des  serbischen
  Mirnisterpräsidenten
  Paschitsh:
gewonnen.  Nun  muß
man  die  zweite  vorbereiten
  gegen  Östere
reich,.«

helm  von  Wied  als
PürstvonAlbanien.

20,  Okt.  Räumung
Albariensdurd  die

Serben.
14.  Nov,  Priede  zu  Athen  zwis

|  5.  Juli,  Beginn  des  zweiten  Bal-|
  kankrieges.  (Rumänien,  Serbien,
Griechenland  gegen  Bulgarien.)

[148]  |

9.  Sept.  Friede  zu  Konstantinopelzwischen
  Türkei  und  Bulgarien.
3,  Okt.  Kandidatur  |
I  des  Prinzen  Wilschen

  Türkei  und  Griechenland.

|

Der.  Berur

|  fung  desGe-|
  nerals  Liman
|  v.  Sanders  |

nach  Kons
stantinopel
zur  Reorga=|

  nisation  des

türkischen
Heeres.  —

Einsprud

Eiglands,
Frankreichs

‚u.  Rußlands  |

gegen  Übertragung
  des
Kommandos
über  das
Stambuler
Armeekorps
an  Liman,

=