Italien

1914
Kr  Aufierung  des  bel-  2.  Jan.  Rede  Generale  Smaute
gischen  Yänisterpräsiden-  |  5,  Febr,  Deutsch«französisches  im  Parlament  der  Südafrikaten
  und  Kriegsministers  |  27,  vo.  Heutschwiranzösisc  nischen  Union:  »Sicher  sei  der
de  Broceville  zu  dem  Abkommen  über  Vorderasien,  |  Tag  nicht  fern,  an  dem  zum
deutschen  Militärattache:  |  größten  Teile,  ja  vielleicht
»  Wenn  ich  Generalstabs-  |  gänzlich  alkes  Land  in  Südchef
  von  Deutschland  oder  afrika  südlih  des  Aquators
atıch  von  Prankreich  wäre,  sich  in  der  Union  von  Süde
und  dasstrategische  Inter=  afrika  behnden  wird.  [154]  |
esse,  das  Wohl  meines|  3.  März.  Aufschenerregender  21.März.  Mini-  |  28.  März,  Berihtdes  Führers  |
Vaterlandes  erforderte  es,|  Artikel  der  »Kölnischen  Zei-  sterium  Salan-  |  der  panstawistischen  Bewe«  |
so  würde  Ich  keinen  Mo-|  tung«  über  russische  Rüstungen  dra.  Italienisch-  |  gung  Brantschaminow  über  |
Geb  zögern,  neutrales|  und  die  Anstrengungen  der  österreichische  |  Auferung  Greys:  »England
erzwingen,  Das  ist  zo  |  Segen  Deutschland  populär  zu  Albanien.  teilnehmen,  der  In  ein  paar

selbarverständlich,  daß  ich
mi  gegebenenfalls  nur
über  das  Gegenteil  wundern
  würd.e  [149]
Friedensstärken  der
Landheere  1914  [150];

Deutschland  760908
Österr.»Ung.  477359  Ä

.  1238  767;
Rußland  1445000:
Frankreih*)  10000  |
England  245000
Serbien  51600
Belgien  61282

2715882

im  Winter  treten  für
Rusland  noch  400000
Mann  hinzu

=  3115882
Verhältnis  der  Pries
densstärken  zur  Bevölkerungszahl
  [151]:
inPrankreih  zv.H,

InDteutschland  ,  sz7v.H.

In  Österreih-LUingam
0,94v.F.
Zahl  der  eingestellten
Wehrpflichtigen  [152]:
Frankreich:  78bis8:%
Deutschland  bis  1913:
sobisz5%
&gt;  einschließlich  67000
"arbige  nach  Buat.

&gt;6

machen.

April.  v.  Daflwitz  Statthalter
von  EisafsLothringen  an  Stelle
des  Grafen  Wedel,

Jani,  Paraphierung  eines
deutsch-englishen  Bagdadab«
kommens,
AusBerichht  des  belgischen  Gesandter
in  Berlin  12,  Junf:  &gt;,  ..  Deutschland
braucht  sich  nur  zu  gedulden,  braudır
ne  in  Frieden  seine  wirtschaft-Eiche
  und  änanzielle  Macht  weiter  zu
steigern,  braudıt  nur  die  Wirkungen
senies  Grbirtenuberschusses  abztiwarten,
  um  cobne  Widerspruch  und
ohne  Kampf  in  ganz  Mitteleuropa  zu
herrschen  ...«  [{53}

Juli,  Deutschland  führt  noch  im

Juli  Gold  und  Getreide  aus,  auc  |

nach  den  Ententeländern.

29.  Mai,  Ver«
trag  mit  Frank“
reih  über  die
italienischen  In«
teressen  in  Tu»
nis.

russische  Marinekonven-  |

\  die  Intimität  zwischen  Eng-|
  land,  Frankreich  und  Rufland

Für  England  bedeute  der
Krieg  einen  erwünschten
Ausweg  aus  Jen  inneren
Schwierigkeiten.e  [155]}
März  bis  Jant,  Werhands  |
lungen  über  eine  englisch“  !

tion.  (Einheitliche  Ope»  ;
ration  derbeiden  Florten.}  |
[156]

April,  Ansammlung  von
Gold  in  den  englischen
Banken.

21,  April.  Das  englische
Öreys  in  Parts.

25.  Juni,  Grey  erklärt  dem  |
deutschen  Botschafter,  Jah)

in  den  letzten  Jahren  so  Innig  .
geworden  sei,  »als  ob  sk  ver«-bündet
  wärcne,  [157]  |