588  225.  Statut  für  das  Kaiserlich  Deutsche  Archäologische  Institut.

1898:  ı1000oMark  Burckhardt  (Basel),  Zu  einer  Arbeit  über  das  Selachierhirn.

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Cohen  (Greifswald),  Untersuchungen  über  Meteoreisen.

Curtze  (Thorn),  Zur  Herausgabe  des  Euklid-  Cominentars  des
An  -Nainzi.

Gräbner  (Berlin),  Zu  Studien  über  die  Formation  und  Entstehung
der  Haide.

Knuth  (Kiel),  Botanische  Reise  nach  Java.

Krüger  (Charlottenburg),  Zu  Untersuchungen  über  die  Alloxurbasen
  des  Harsns.

Küster  (Charlottenburg),  Zu  algologischen  Studien.

Küster  (Tübingen),  Zu  Untersuchungen  über  die  gegenseitigen
Beziehungen  von  Blut-  und  Gallenfarbstoff.

Loesener  (Berlin),  Zu  einer  Monographie  der  Aquifoliaceen.

Ristenpart  (Kiel),  Zu  Vorarbeiten  für  einen  Thesaurus  positionum
stellaruın  fixarum.  -

Sauer  (Heidelberg),  Zu  geologischen  Untersuchungen  im  Aarmassiv.


Schellwien  (Königsberg),  Zu  geologischen  Untersuchungen  in
den,  paläozoischen  Östalpen.

A.  Schmidt  (Gotha),  Zur  Bearbeitung  des  neuern  erdinagnetischen
Beobachtungsmaterials.

OÖ.  Schultze  (Würzburg),  Zur  Untersuchung  des  Eintlusses  photochemischer
  Processe  auf  thierische  Organisınen.

Brönnle  (Berlin),  Zu  arabischen  Studien  im  British  Museum.

Burdach  (Halle),  Zu  Untersuchungen  über  Ursprung  und  Ausbildung
  der  neuhochdeutschen  Schriftsprache.

Friderichs  &amp;  Co.  (Elberfeld),  Zur  Drucklegung  des  »Deutschen
Wortführers  für  die  Bantu-Dialekte«  von  P.  H.  Brincker.

Gelzer  (Jena),  Zur  Herausgabe  der  Notitiae  episcopatuunn.

Hübner  (Berlin),  Supplementband  der  Inscriptiones  Hispaniae
christianae.

Kühlewein  (Ilfeld),  Handschriftencollationen  zu  Hippokrates.

Paczkowski  (Göttingen),  Zu  agrarhistorischen  Untersuchungen.

Pauli  (Lugano),  Zur  Vollendung  des  Corpus  Inscriptionum
Etruscarum.

Schiemann  (Berlin),  Reise  nach  Frankreich  zu  Vorarbeiten  für
eine  Geschichte  Nicolaus’  I.  von  Rufsland.

Steinhausen  (Jena),  Zur  Herausgabe  von  deutschen  Privatbriefen
des  Mittelalters.

225.

(Vergl.  Geschichte  der  Akademie  S.  995).

Statut  für  das  Kaiserlich  Deutsche  Archäologische  Institut.

Für  das  im  Jahre  1829  in  Ronı  unter  dem  Protectorat  des  damaligen  Kronprinzen,
späteren  Königs  Friedrich  Wilhelın  IV.  von  Preuisen  Majestät,  und  der  Directivn
der  Herren  Herzog  von  Blacas,  Bunsen,  Fea,  Gerhard,  Kestner,  Millingen,  Nibbv,
Panofka,  Thorwaldsen  und  Welcker  gebildete  archaeologische.  Institut  sind  nach
dessen  Übergang  von  Preulsen  auf  das  Deutsche  Reich  von  der  statutenmälsig  dazu
befugten  Central-Direction  unter  Aufhebung  der  früheren  Bestiminungen  die  folgenden
  Statuten  mit  Genehmigung  des  Bundesraths,  unter  Vorbehalt  der  Allerhöchsten
Bestätigung  Seiner  Majestät  des  Kaisers,  festgesetzt  worden.