Inhalt

Die  erste  Phase  der  Brester  Friedensverhandlungen
    
Eröffnungsansprache  Kühlmanns  261,  262.  Das  Programm
  Czernins  263—  266.  Eingreifen  der  Obersten
Heeresleitung  267.  Das  Selbsthestimmungsrecht  der
Nationalitäten  268,  269.  Rußland  gegen  die  deutsche
Formulierung  270.  Verlegung  der  Verhandlungen  nach
Stockholm  abgelehnt  271,  272.

Die  zweite  Phase  der  Brester  Friedensverhandlungen
                
Anerkennung  der  ukrainischen  Delegation  272,  273.
Diskussion  Trotzki-Kühlmann  274,  275.  Eingreifen  des
Generals  Hoffmann  275,  276.  Neue  Vorschläge  Deutschlands
  276,  278.

Spannung  zwischen  der  politischen  Leitung  und
der  Heeresleitung            
Meine  Unterredungen  mit  dem  deutschen  Kronprinzen
und  General  Ludendorff  279,  280.

Der  Friedensvertrag  mit  der  Ukraine  
Die  Wünsche  der  Ukraine  281,  282.  Ihe  ostgalizische
Frage  283.  Trotzki  gegen  einen  Sonderfrieden  der  Ukraine
284,  285.  Unterzeichnung  des  Friedensvertrages  286.

Die  letzte  Phase  der  Brester  Friedensverhandlungen
              
Rußland  erklärt  den  Kriegszustand  für  beendet  287.
Stellung  der  Verbündeten  zu  dieser  Erklärung  288.  289.
Kronrat  in  Homburg  290.  Wiederaufnahme  der  Kriegshandlungen
  290—292.  Unterzeichnung  der  Verträge
ohne  Verhandlungen  293,  294.  Bolschewistische  Propaganda

  295—297.

Der  Friede  von  Bukarest            
Haltung  der  rumänischen  Regierung  298.  299.  Öster
reichisch-ungarische  Sonderinitiative  300—  302  Interessenkonflikte
  der  Vierverbandmächte  302—306.  Die
wirtschaftlichen  Forderungen  307—309.  Meinungsverschiedenbeiten
  zwischen  politischer  Leitung  und
Oberster  Heeresleitung  310—314.  Unterzeichnung  des
rumänischen  Friedensvertrages  315,  316.

260—272
272—278
278—280
281—  286
286—297
298—316