Entschlossenheit  Amerikas

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zu  gewinnen,  und  nichts  wird  uns  erlahmen  lassen,  ehe
dieses  Ziel  erreicht  ist.“  Und  am  6.  April  hielt  er  in  Baltimore
  bei  der  Jahresfeier  des  Eintritts  der  Vereinigten
Staaten  in  den  Krieg  jene  Rede,  die  mit  den  Worten
schloß:

„Deutschland  bat  noch  einmal  gesagt  (wer,  wo  und
wann  ?),  daß  die  Macht  allein  entscheiden  soll,  ob  das  Recht,
wie  Amerika  es  auffaßt,  die  Geschicke  der  Menschheit  bestimmen
  soll,  oder  die  Oberherrschaft,  wie  Deutschland  sie
auffaßt.  Wir  können  deshalb  nur  eine  Antwort  geben,
und  die  ist:  Gewalt,  Gewalt  bis  zum  Äußersten,  Gewalt
ohne  Maß  und  Grenzen,  triumphierende  Gewalt,  die  die
Gresetze  der  Welt  wieder  zur  Geltung  bringt  und  jede
selbstsüchtige  Oberherrschaft  in  den  Staub  schleudert.‘“

Aber  England  und  Frankreich  verließen  sich  nicht  nur
auf  die  amerikanische  Hilfe,  sie  spannten  auch  ihre  eigenen
Kräfte  bis  zum  Äußersten  an.

Zunächst  wurde  unter  dem  Druck  der  höchsten  Gefahr
die  seit  langem  angestrebte,  schon  oft  angekündigte,  aber
niemals  wirklich  durchgeführte  Einheit  des  Oberbefehls
endlich  verwirklicht.  Die  französische  und  britische  Regierung
  kamen  dahin  überein,  den  General  Foch  zum  Oberbefehlshaber
  ihrer  Heere  an  der  Westfront  ‚‚für  die  Dauer
der  jetzigen  Operationen“,  wie  es  in  der  Bekanntgabe
einschränkend  hieß,  zu  ernennen.  Die  amerikanische
Regierung  trat  für  ihre  Truppen  diesem  Beschlusse  bei.

Ferner  wurden  sowohl  in  England  wie  in  Frankreich

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