Die  Entscheidung

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Hauptquartier  stattgefunden  hatten,  es  nur  mit  Mühe
gelungen  war,  Österreich  -  Ungarn  noch  einmal  bei  der
Stange  zu  halten  und  ihm  einen  gesonderten  Friedensschritt
  auszureden;  als  ferner  unsere  abermalige  Ablehnung
  der  polnischen  Wünsche  des  österreichischen  Kaisers
eine  sichtliche  Verstimmung  hervorgerufen  hatte.

Noch  bedenklicher  standen  unsere  Beziehungen  zu
Bulgarien.  Die  Verärgerung  über  die  Vorenthaltung  der
nördlichen  Dobrudscha  wirkte  fort  und  richtete  sich  —
ebenso  wie  die  Verstimmung  über  die  Ansprüche  der
Türken  auf  das  Maritzagebiet,  die  wir  nicht  rechtzeitig
eingedämmt  hatten  —  in  der  Hauptsache  gegen  uns.  Die
bedenkliche  Zuspitzung  der  Ernährungsverhältnisse  verstärkte
  die  Kriegsmüdigkeit.  Die  Armee  wurde  unter
der  Duldung  des  unzuverlässigen  Kabinetts  Malinoff
parteipolitischer  Zersetzung  preisgegeben,  während  sich
der  Druck  der  durch  die  griechischen  Truppen  verstärkten
Ententestreitkräfte  an  der  Saloniker  Front  immer  mehr
steigerte.  Die  bulgarischen  Hilferufe  um  Brot  und  Truppen
glaubte  man  bei  uns  nicht  erfüllen  zu  können.  Als  am
12.  September  der  Vizekanzler  von  Payer  in  einer  öffentlichen
  Rede  die  Wiederherstellung  des  territorialen  Standes
vom  I.  August  1914  nicht  nur  für  uns,  sondern  ausdrücklich
  auch  für  alle  unsere  Bundesgenossen  als  Kriegsziel
erklärte,  bemächtigte  sich  das  bulgarische  Mißtrauen  auch
dieser  Äußerung,  in  der  es  ein  Abrücken  Deutschlands  von
den  Bulgarien  vor  seinem  Eintritt  in  den  Krieg  gemachten

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