Die  Entscheidung

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Befehle  ergangen,  die  eine  Torpedierung  von  Passagierschiffen
  ausschließen.“  —  In  Wirklichkeit  war  die  völlige
Einstellung  des  U-Bootkriegs  gegen  Handelsschiffe  angeordnet
  worden.  —  Die  Note  machte  ferner  dem  Präsidenten
  Wilson  Mitteilungen  über  den  ‚grundlegenden  Wandel“,
der  im  deutschen  Verfassungsleben  eingetreten  sei;  die
neue  Regierung  sei  in  völliger  Übereinstimmung  mit  den
Wünschen  der  Volksvertretung  aus  den  Führern  der  großen
Reichstagsparteien  gebildet,  und  auch  künftig  werde  keine
Regierung  ihr  Amt  antreten  oder  weiterführen  können,  ohne
das  Vertrauen  der  Mehrheit  des  Reichstags  zu  besitzen.  Die
Verantwortung  des  Reichskanzlers  gegenüber  der  Volksvertretung
  werde  gesetzlich  ausgebaut  und  sichergestellt.
Die  erste  Tat  der  neuen  Regierung  sei  eine  Vorlage  gewesen,
  die  zur  Entscheidung  über  Krieg  und  Frieden  die
Zustimmung  der  Volksvertretung  erforderlich  mache.
Das  Friedens-  und  Waffenstillstandsangebot  gehe  also
aus  von  einer  Regierung,  die,  frei  von  jedem  willkürlichen
und  unverantwortlichen  Einfluß,  getragen  werde  von
der  Zustimmung  der  überwältigenden  Mehrheit  des
deutschen  Volkes,

Nun  endlich  erklärte  der  Präsident  \Wilson  in  einer
weiteren  Note  vom  23.  Oktober,  daß  er  auf  Grund  der  von
der  deutschen  Regierung  abgegebenen  Erklärungen  glaube,
es  nicht  ablehnen  zu  können,  mit  den  Regierungen  seiner
Verbündeten  die  Frage  eines  Weaffenstillstandes  aufzunehmen.
  Mit  Zugeständnissen  von  kaum  hoch  genug  zu

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