Die  Entscheidung

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Agitatoren  und  russiıschem  Gelde  eine  fieberhafte  Tätigkeit.
Das  Bewußtsein,  daß  niemand  mehr  es  wagen  würde,  einem
revolutionären  Ausbruch  tatkräftigeentgegenzutreten,  drang
in  die  Massen  des  Volkes  und  der  bewaffneten  Macht.
Der  Boden  war  für  die  revolutionäre  Saat  auf  das  beste
bereitet.  Die  schweren  Opfer  und  Leiden  des  Krieges,  die
Überspannung  der  Kräfte  gegen  eine  Welt  hatten  das  Volk
moralisch  und  physisch  mehr  und  mehr  zermürbt.  Das
Vertrauen  In  die  staatlichen  Autoritäten,  die  sich  den
unerhört  schweren  Anforderungen  der  Zeit  nicht  gewachsen
gezeigt  hatten,  war  schwer  erschüttert.  Die  bewußt  revolutionäre
  Wühlarbeit  hatte  auch  bei  Parteien,  die  auf  dem
Boden  der  Staatsordnung  standen,  allzu  bereite  Unterstützung
  gefunden.  Die  allzu  oft  deutlich  herausgekehrte
scharfe  Kritik  der  Männer  der  Obersten  Heeresleitung  an
den  Personen  und  Maßnahmen  der  Zivilregterung  hatte
zweifellos  dazu  beigetragen,  die  Achtung  vor  den  staatlichen
Behörden  zu  untergraben.  Nun  kam,  für  die  große  Masse
des  Volkes  wie  der  Blitz  aus  heiterem  Himmel,  der  Sturz
von  der  Höhe  unserer  militärischen  Erfolge  in  den  Abgrund
der  Niederlage.  Volk  und  Heer  waren  gegenüber  diesem
Sturz  völlig  ynvorbereitet.  Die  Heeresberichte  hatten
zwar  für  den  Urteilsfähigen,  der  sie  Tag  für  Tag  in  Kenntnis
der  Verhältnisse  auf  der  Karte  verfolgte,  nicht  aber  für
die  große  Masse  des  Volkes  den  verhängnisvollen  Umschwung
  in  seiner  ganzen  Schwere  erkennen  lassen.  Die
große  Masse  des  Volkes  aber  lebte  noch  in  den  Hoffnungen

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