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Taver,  Felix,  Max,  die  Nixe,  die  Hexe,  die  Art,

der  Knix,  exerzieren,  fix.

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49.  Die  Wassernixe.

Brüderchen  und  Schwesterchen  spielten  an  einem  Brunnen,
und  wie  sie  so  spielten,  plumpten  sie  beide  hinein.  Da  war  unten
eine  Wassernixe,  die  sprach:  „Jetzt  habe  ich  euch,  jetzt  sollt  ihr
mir  brav  arbeiten.“  Dem  Mädchen  gab  sie  verwirrten,  garstigen
Flachs  zu  spinnen,  und  es  mußte  Wasser  in  ein  hohles  Faß
schleppen,  der  Junge  aber  sollte  einen  Baum  mit  einer  stumpfen
Axt  umhauen;  und  nichts  zu  essen  bekamen  sie  als  steinharte  Klöße.
Da  wurden  zuletzt  die  Kinder  so  ungeduldig,  daß  sie  warteten,  bis
eines  Sonntags  die  Nixe  in  der  Kirche  war,  da  entflohen  sie.  Und
als  die  Kirche  vorbei  war,  sah  die  Nixe,  daß  die  Vögel  ausgeflogen
waren,  und  setzte  ihnen  mit  großen  Sprüngen  nach.  Die  Kinder
erblickten  sie  aber  von  weitem,  und  das  Mädchen  warf  eine  Bürste
hinter  sich,  das  gab  einen  großen  Bürstenberg  mit  tausend  und
tausend  Stacheln,  über  den  die  Nixe  mit  großer  Mühe  klettern
mußte;  endlich  aber  kam  sie  doch  hinüber.  Wie  das  die  Kinder
sahen,  warf  der  Knabe  einen  Kamm  hinter  sich,  das  gab  einen
großen  Kammberg  mit  tausend  mal  tausend  Zinken,  aber  die  Nixe
wußte  sich  daran  festzuhalten  und  kam  zuletzt  doch  darüber.  Da
warf  das  Mädchen  einen  Spiegel  hinterwärts,  welcher  einen  Spiegelberg
  gab,  der  war  so  glatt,  so  glatt,  daß  sie  unmöglich  darüber
konnte.  Da  dachte  sie:  Ich  will  geschwind  nach  Hause  gehen  und
meine  Axt  holen  und  den  Spiegelberg  entzweihauen.  Bis  sie  aber
wiederkam  und  das  Glas  zerhauen  hatte,  waren  die  Kinder  längst
weit  entflohen,  und  die  Wassernixe  mußte  sich  wieder  in  ihren
Brunnen  trollen.  Brüder  Grimm.