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Menschen  den  Staub  ins  Gesicht  und  lacht,  wenn  sie  sich  die  Augen
reiben  müssen.

Was  kommt  da  für  ein  großes,  grünes  Faß  auf  vier  Rädern
dahergerasselt?  Der  Fuhrmann  hält  vor  dem  Brunnen  auf  der
Straße.  Er  legt  einen  langen  Schlauch  an  das  Faß  und  schraubt
ihn  an  den  Brunnen  fest.  Nun  wissen  wir,  was  für  ein  Fuhrwerk
das  ist:  ein  Sprengwagen.

Jetzt  ist  das  Faß  gefüllt.  Der  Schlauch  wird  abgeschraubt.
Die  Pferde  ziehen  an.  Siehst  du  das  Rohr  hinten  am  Wagen  mit
den  vielen  kleinen  Löchern?  Da  braust  auch  schon  das  Wasser
heraus  wie  aus  einer  Gießkanne  auf  die  trockene  Straße.  „Jetzt
wird's  besser!“  rufen  alle,  die  vorübergehen.  Zum  Glück  sind  wir
dem  Sprengwagen  nicht  zu  nahe  gekommen,  sonst  wären  unsere
Kleider  naß  geworden.  Die  beiden  Buben  aber,  die  aus  der  Schule
kommen,  gehen  dicht  hinter  dem  Wagen  her,;  sie  machen  sich  nichts
daraus,  wenn  sie  gründlich  naß  werden.  Auch  die  Spatzen  freuen
sich.  Sie  baden  in  den  kleinen  Bächen,  die  am  Straßenrande  hinlaufen.
  Nur  der  Staub  und  die  Sandkörnchen  sind  unzufrieden.
Mit  dem  Tanzvergnügen  im  Winde  ist  es  aus.  Die  Sonne  aber
lacht  vom  Himmel  herunter:  „Seid  nur  zufrieden!  In  einer  Stunde

ist  alles  wieder  trocken,  und  der  Tanz  beginnt  von  neuem.“
Johanna  von  Gosen.

77.  Rätsel.

Wie  heißt  das  Ding  dort  an  der  Wand?
Es  schlägt  und  hat  doch  keine  Hand;

es  hängt  und  geht  doch  fort  und  fort,

es  geht  und  kommt  doch  nicht  vom  Ort.

Ich  hüpf'’hervor  aus  flinker  Hand

von  einer  Wand  zur  andern  Wand
und  spring“  bis  an  die  Decke.

Doch  hüpf'’  und  spring'’  ich  noch  so  toll,
gleich  lieg  ich  wieder,  wenn  ich  soll,
ganz  ruhig  in  der  Ecke.

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