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Ein  Pferdlein  zum  Reiten,
ein  Püpplein  zum  Kleiden,
ein  Kütschlein  zum  Fahren,
ein  Büchslein  zum  Sparen,
zum  Kochen  ein  Küchlein,
zum  Lesen  ein  Büchlein,
ein  Glöcklein  zum  Klingen

wird's  Christkindlein  bringen.
Friedrich  Güll.

du  Qu
Quelle,  Duaste,  Qualm,  Cuartier.

Wer  badet  sich  dort  splinternackt  in  unserm  großen  Teiche?
Es  ist  der  kleine  Herr  Duak-Quak  in  seinem  nassen  Reiche.
Pfui,  schäme  dich,  du  kleiner  Mann,
und  zieh  sogleich  dein  Hemdehen  an!

X  X:  Naver.  —  V  U#:  Vpsilon.

Ein  Telephongespräch.

Rrrrr  .  .  ...  r!  Ei,  guten  Morgen,  lieber  Emil.
Ich  soll  dich  und  deinen  Bruder  Otto  für  heute
nachmittag  zum  Kaffee  einladen.  Alle  meine
Freunde  werden  kommen:  der  Joseph  und  der
Christoph,  der  Stephan  und  der  Felix,  der  Max  und
der  Kaver.  Es  wird  sicher  recht  lustig  werden.
Weißt  du,  ich  habe  diesmal  zu  Weihnachten  einen
Photographenkasten  bekommen.  Damit  kann  man
schöne  Bilder  machen.  Ich  kamn  es  schon  recht
gut.  Papa  hat  es  mich  gelehrt.  Ich  werde  euch
alle  photographieren.  Heil  wird  das  mal  eine  Freude
geben!  Aber  daß  du  mir  kommst,  hast  du's  gehört?
—  Ja,  Philipp,  ich  komme.  —  Also  —  Schluß  —

ade,  auf  Wiedersehen!  rrrr!
Gustav  Wiederkehr.