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5.  Komm  herein  und  such  und  lug,
bis  du  satt  hast  und  genug
daß  du  nicht  mehr  hungrig  bist,

wenn  das  Korn  gedroschen  ist.“
Friedrich  Güll.

997.  FichioOrÊnÊ  und  Wind.

Kichorz:  ###%,  iwie  öldst  du  Kalr,  Herr  Wind/
Mein  727e  stopf  ich  æu  geschivind
tun  z½  mir  ein  anderes  auf  da  d’rabez.

Wind:  Ich  blase  auch.  dort  ganæ  nach  Belieben.

EichhRorn.  So  mach'  ich  jenes  wieder  æu
und  rufe  bergrotf  ,  Bleib  drouben  dit“

Der  VWind,  der  machte  ein  bös  Gesiclht,
das  Fichhorn  Saln  es  eben  niclit.
Der  WVind,  der  schatilelfte  an  dem  Baum,
das  Fichhorn  drinnen  merlct'  es  auz#:.
Es  lieb  ihm  drauben  seinen  Lauf
2%3d  Tzachite  sSich  ein  Meden  auf.
Wilhelm  .

92.  Die  Maus.

Die  Mutter  ist  ausgegangen.  Mein  Bruder  Hans  macht  seine
Schulaufgabe.  Ich  habe  das  Bilderbuch  und  besehe  mir  die  wilden
Tiere.  So  still  ist  es  in  der  Stube.  Draußen  geht  der  Wind

und  jagt  den  Staub  in  die  Höhe.  —  Da  —  —  was  knabbert  und
knistert  auf  einmal!?  Hier  am  Fenster  ist  es!  Nein,  dort  am
Ofen!  Nirgends  ist  es.  —  Scht!  —  —  Hans  und  ich  —  wir

sehen  uns  an.
„Das  ist  eine  Maus,“  sagt  Hans  ganz  leise.  Er  macht  große

Augen.  Wir  warten  und  horchen.  Scht!  —  —  nicht  lachen!  —
Nun  ist  es  noch  stiller  in  der  Stube.  —  „Wo?  wo  ist  die  —  Maus?“
„Auf  dem  Vorhange  am  Fenster!  Dal“  —  Vom  Vorhange  springt

etwas  herunter,  ein  kleiner,  dunkelgrauer  Gummiball.  Nein,  der
kleine  Gummiball  hat  ein  Schwänzchen  und  ein  spitzes  Schnäuzchen!
Es  ist  —.—  es  ist  —  —  die  Mausl