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sie  einen  großen  Schneeball  und  wälzten  ihn  im  Schnee  herum.
Bald  wurde  der  Ball  so  groß,  daß  ihn  die  Knaben  nicht  mehr
fortbrachten.

Nun  wälzten  sie  einen  neuen  Ball  heran  und  setzten  ihn  auf
den  ersten.  Oben  darauf  kam  ein  kleinerer  Ball.  Das  war  der
Kopf  des  Schneemanns.  In  den  Kopf  steckte  Fritz  zwei  Kohlen.
Das  waren  die  Augen.  Karl  machte  dem  Schneemann  eine  Nase
aus  Schnee.  Nun  bekam  er  noch  zwei  Arme.  In  den  einen  Arm
gaben  ihm  die  Knaben  einen  großen  Stock.  Unter  die  Nase  steckte
ihm  Otto  ein  Stück  Holz.  Das  war  die  Zigarre.  Fritz  setzte  ihm
noch  eine  Mütze  auf.

Jetzt  war  der  Schneemann  fertig.  Nun  machten  sich  die  Jungen
Schneebälle  und  fingen  an,  nach  dem  Manne  zu  schießen.  Fritz
rief:  „Achtung,  zielt  nach  dem  Kopfe!“  Da  schoß  ihm  Otto  die  Mütze
herunter.  Fritz  warf  ihm  die  Zigarre  aus  dem  Munde.  Karl  schoß
ihm  die  Nase  ab.  „O  weh,  die  Nase!“  rief  Karl  weinerlich,  und
alle  drei  lachten.  «

Nun  flogen  die  Schneekugeln  nach  den  Armen  und  dem  ganzen
Körper.  Mit  Hurra  zerschlugen  die  wilden  Jungen  den  armen
Mann  zuletzt  mit  dem  Stocke.

Was  von  dem  Schneemann  noch  übrig  blieb,  das  wurde  am
andern  Tage  zu  Wasser.  „Die  Muttersprache.“

777.  Der  Voget  am  Feanster.

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.  An  das  Henster  Tlopft  es.  pick,  pich
Macht  mir  doch  auf  einen  Augenblick  7v
Dich  fũllt  der  Schnee,  der  Wind  gelht  Lal#,
habe  Kein  Hitter,  erfriere  bald.

Lieben  Leute,  o  labt  mich  ein,
rwill  auch  immer  vecht  anfi  Sein

2.  Sie  lieben  ihn  ein  in  seiner  Not,
er  sssuchte  sich  manches  Kriimchen  Brot,
blieb  fröhlich  manche  Woche  da.
Doch  als  die  Sonne  durchs  Fezster  Saa,
da  sab  er  immer  so  traurig  dort.
Sie  machten  ihm  auf  —  huschl  war  er  fort.
WVilhelm  Heꝶj.