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bedenklich  behauptet  man,  dass  nox  von  vö£
abstamme;  wenn  aber  die(s)  und  Zuc(s)  (lux)
nioht  von  zu£foer  und  yüs,  wohl  aber  von  Tag
(dag)  und  Licht  kommen  können,  so  sollte
man  meinen,  wäre  es  natürlicher,  auch  noct
auf  Nacht  zurückzuführen;  und  wenn  man  pes
und  cor  dreist  von  nösg  und  xaedia  ableitet,
sollte  man  bedenken,  dass  aur(2s),  nas(us),  lu-Bine,
  lingua,  gula,  cut(is)  etc.  keine  Ähnlichkeit
  mit  85,  dis,  xehos,  yAdocoa,  Adbvy£,
deouc,  dagegen  eine  auffallende  mit  Ohr,  Nase,
Lippe,  Zunge  (tunga),  Kehle,  Haut
etc.  haben,  und  dass  daher  auch  jene  wohl  näher
  mit  dem  deutschen  Fuss  und  Herz  (heart),
als  mit  den  griechischen  Wörtern  zusammenhängen.
  Den  Beweis  zu  führen,  dass  diese  und
ähnliche  die  natürlichsten  Dinge  bezeichnende
Wörter  von  den  Römern  zu  den  Deutschen  gekommen
  wären,  sollte  denn  doch  wohl  unmöglich
  sein,  und  die  Annahme  einer  gemeinschaftlichen
  Ursprache  möchte  für  eine  so  grosse
Ähnlichkeit  nicht  ausreichen.  Auch  haben  ja

zwei  höchst  ausgezeichnete  Sprachforscher,