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Indischen  Sad,  Sote,  100  entstanden,  aug  desat  desat
(10  x  10),  von  dem  es  die  letzte  Sylbe  ist.  ‘Dass  das
Griechische  ö£xa,  roıwxoyre  ete.  gleichfalls  mit  dem  Germanischen
  zusammenhängt,  liegt  am  Tage,  anch  beweist  das
lange  ©  deutlich  die  Contraction.  Die  übrigen  Hunderte  —
du-centi  eto.  ergeben  sich  von  selbst.  Mille  hiess  ursprünglich
  wohl  nur  viel,  und  stammt  von  diesem  Wort  oder  noch
wahrscheinlicher  von  mice!  —  meikle  —  das  Grosse  —  die
Menge;  anders  wusste  man  Anfangs  eine  so  grosse  Zahl  nicht
zu  bezeichnen.  So  hiess  auch  im  Griechischen  uvoios  unendlich
  viel;  und  erst  später  mochte  der  Unterschied  gemacht
  werden,  dass  uvoıoı  mit  einem  andern  Accente  zehntausend.
  anzeigte.  Unser  Tausend,  bei  Ulphilas  tigos
hund  oder  thus  hund,  heisst  zehn  Mal  hundert,  wie  bei  den
Lateinern  decies  centum;  daher  es  auch  Notker  aus  dem
Lateinischen  des-  cent  ableitete.

Die  übrigen  Zahlen  sind  von.  diesen  abgeleitet,  und  bedürfen
  grösstentheilg  keiner  Erläuterung.  Von  Ordinalzahlen
ist  zu  merken:

Lat.Wort.  Stamm.  |

primus,  des  Ulphilas  frumist  —  Pers,  firie.
Engl.  first;  im  Lateinischen  stammend
von  prae  —  prior  —  primus;  im  Goth.
von  faura.

secundus,  vielleicht  von  segus  --.  suchen,  folgen.
Bei  den  Adverbialzahlen  zeigt  sich  in

semel,  se  —  mel,  ein  —  mal,  unser  mal.

bis,  auch  Persisch  dee  und  Angels.  da;  —
auch  in  beide  —  zeigt  sich  das  2.

dupler  u.  duplus,  ist  unser  doppelt;  auch  Schwedisch  duppelt.


binos,  ist  bei  Ulphilas  tweiknos.
Von  unus  stammt  noch  ullus,  statt  unu-