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Und  nun  vergleiche  man  folgende  Wörter:
Get-0g  Fu)  (00-09  GAA-o
der-od  rung  HOÖ-ov  wll-a
arg  Tui  0  all
der-ov  Tıu-nv  60d-w  Milo
aet-0  Ta  000-0  etc.
aer-oiv  Tıu-aiv  Kod-0w
dst-oi  Tiu-ai  .600-04
GET-DV  TIu-0v   000-0V
GET-0Ig  Tıu-ais  6060-08
det-0Vg  Tıu-ds  G0Ö-oVG

Was  zeigt  sich  hier  anders;  als  der  angehängte  Artikel
an  die  Stämme  ver  —  rıu  —:  000  und  ai4.?

So  war  also  auch  die  Declination  der  griechischen  Spra-“che
  durch  Anhängung  des  Artikels  entstanden,  und  man  sieht
daher  wohl  den  Grund,  warum  die  älteste  griechische  Sprache
  den:  Artikel  nieht  als  solchen,  «eondern:  als  Pronomen
brauchte.  Es  mochte  also  der  articulus  praepositivus  (&amp;o-ÜHo0v
  AE0Ta0oguevov)  und  der  articulus  postpositivus  (&amp;p-$00v
  Ünor&amp;coousvov)  sich  verhalen,  wie:  im  Schwedischen
und  Dänischen  der  articulus  indefinitus  und  definitus,  wenn
auch  in  der  Bedeutung  nicht  übereinstimmend.  Später,  als
im.  Griechischen  dieser  Artikel  ganz  mit  dem  Worte  zusammengeschmolzen
  war,  und  man  diese  Zusammensetzung  ganz
vergessen  hatte,  fand  man  es  für  .nöthig,  bei  näherer  Bestimmung
  eines  Subjects  den  Artikel  wieder  hinzuzufügen,
und  es  erhielt  nun  das  Relativum  den  Namen  &amp;ooov.  Unoteo0o0usvov.
  Aehnlich  mochte  es  in  unsern  germanischen
Sprachen  sein,  da  das  Gothische  auch  den  Artikel  noch.  als
solchen  wenig  braucht,  und  erst  die  spätere  Sprache  sich
häufiger  desselben  bedient.  Dass  unsere  heutige,  Declination
aus  dem  Artikel  entstanden  ist,  lässt  sieh  freilich  nicht  gut