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oft  Buchstaberi  heraus‘,  dass:  das  Weglassen  des  ?  nicht  anffallen
  kann.  Heisst  doch  bei  Tacitus  der  Stammvater  der
Germanen  Tuisco;  welches  dem  Wort  Tzsci  *)  sehr  ähnlich
ist.  Eben  ad:  ist  der  Name  Tyrrheni  germanisch.  Nach
Dion:  Hal.  1,  26.  sollen  sie  diesen  Namen  bekommen  haben
  von  fTerres  oder  Tyrrheni,  was  feste  und  durch
Mauern  verschlossene  Plätze  bedeute.  Nun  heisst  aber  Altdeutsch
  tAurn,  Angelsächsisch  fof,  Belgisch  toren  -—  Thurm
oder  rundes,  festes  Gebäude.  Tyrrheni  sind  alsdann  solche,
die  sich  durch  Thürme  und  Festungswerke  schützen.  Auch
lagen  der  Etrusker  Orte  grösstentheils  auf  Höhen.  Noch
vieles  andere,  Besonders  Eine  grosse  Menge  Wörter  ihrer
Sprache,  deuten  auf  germanischen  Ursprung;  und  wenn  nicht
jedes  Wort  gefunden  wird,  so  ist  theils  manches  bei  den
übrigen  Germanen  verloren,  oder  es  kann  auch  einiges,  wenn
sich  vielleicht  ein  zur  See  angekömmenes  Völkchen  mit  den
Tuskern  mischte,  mitgebracht  und  aufgenommen  worden  sein.
Schon  das  ist  von  Bedeutung;  dass  nach  Varrb’s  Zeugniss
in  der  Lehre  der  Auspicien  der  Sitz  der  Götter  bei  ihnen
in  Norden  ist.  Das  Volk  dachte  sich  in  der  Gegend,  aus
der  es  stammte,  seine  Götter,  und  hatte  sie  von  dort  unbezweifelt
  mitgebracht:  Folgende  Wörter  scheinen  %ermanisch
zu  sein:
Jepiter  heisst  Etruscisch  Tina  oder  Tinia  (  AINIZ),  &amp;
ist  der  nordische  Odin  und  Wodan,  Gott  des
Donnerts,  wahrscheinlich  der  Janus  der  Römer.
Neptunus  soll  Etrusciseh  sein.  Nach  Buxhorn’s  ler.
Brit.  heisst  tunn  Wasser,  naf  der:  Herr,  so  dass
es  Herr  des  Wassers  bedeutete.  s
Menerfa  **)  (Minerva),  von  Men  Mann,  und  Arf  Bogen;

*)  Die  Ableitung  von  $uw  ist  gewiss  ganz  zu  verwerfen.
”*)  Auf  Etruscischen  Schaalen  findet  sich  eins  Göttin,  deren  Holm
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