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deutlich  an.  Wehrmannen  und  germanlschen  Ursprung.  Piutarch
  nennt  sie  im.C  ass.  zig  zeitınije  meydinvnolıy,  vielleleht
  weil  später  Kelten  sie  in  Besitz  nahmen,  vielleicht  aber
auch,  weil  das  Keltische  immer  darin  das  Vorherrechende  war.

In  Ekhel  N.  L  tab.  I.  sind  Münzen:  umsehrieben  Arim,
drimi,  Arimno,  offenbar  won  Ariminum  stammend.  Auf
ihnen  befindet  sich  die  Gestalt  eines  Kriegers,  dessen  bärtiger
  Kopf  mit  einem  Helme  bedeckt  ist,  und  der  ein  langen
Schild  und  zwei  Schafte  trägt.  Man  hielt  die  Gestalt  für
den  Maors,  dem  sie  doch  wenig  ähnlich  ist.  War  die  Stadt
von  Wobrmannen  gestiftet,  wie  ihr  Name  zeigt,  so  war  doch
das  Natürlichste,  einen  Wehrmann  oder  Krieger  ins  Wappen
zu  nehmen.  Wie.  also  der  Name  der  Stadt  das  Wappen  erklärt,
  so  spricht  wiederum  diese  Figur  für  die  Richtigkeit
der  angeführten  Erklärung.

Der  Fluss  Aesia  ist  vielleicht  mit  ser  verwandt.

Silius:  Queis  desis  regnator  erat  flaviogue  reliquit
Nomen  et  a  sese  populos.  tum  dirit  Asilos.

Rubicon  hatte  wohl  von  der  Farbe  seines  Wassers  den
Namen  —  der  röthliche;  denn  Luc.  Phars.  1,  214.  heisst
er  puniceus.

Nach  Livius  9,  41.  gab  es  bei  den  Umbrern  einen
Gau,  Plaga  miateriua,  einen  Mutterfleoken.

Urbinum  kertense  und  Metaursense,  müssen,  da  das  Wort
urbs  von  wurban  stammt,  germanisch  sein,

Iguvium,  Aguviem,  dessen  Einwohner  bei  Plin.  3,14.
Igvini,  bei  Caesar  bell,  eiv.  1,  12.  Iguvini  heissen;  sehr
ähnlich  klingt  dies  dem  Ingaevones  des  Ta  oitus.  Ingüevones
  sind“aher  Innwobner.

Sehon  in  Picenumn,  welcher  Name  von  Pieus,  Specht,
abgeleitet  wird,  der  den  Auswanderern  aus  dem  Sabinischen
den  Weg  gezeigt  haben  soll,  Jag  Ancona,  von  der  Plinius
I,  14.  sagt:  Ab  Ancona  Gellica  .osa  incipit.,  Alse  bis.  hie-