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rung  -derselben,  dag  ewig  brennende  Feuer,  die  Keusehheit
der  Vestalinuen,  da  nichts  von  diesen  Dingen  griechisch.  war,
auf  einen  nördlichen  Ursprung,  wo  die  wohlthätige.  Wirkung
des  Feuers  dankbar  empfunden  und  anerkannt  und  die  Keuschheit
  hoch  geachtet  war.

Wie  viel  Etruskisches,  von  dem  doch  die  meisten  römischen
  religiösen  Gebräuche  stammen,  den  germanischen
Urspruug  verräth,  ist  oben  schon  angeführt  worden.

Wenn  also  aueh  von  den  anderh  grossen  Europa  bewohnenden
  Völkerstämmen,  den  wirklichen  Galliern,  Iberern
und  Wenden,  manche  nach  Italien  gekommen  sein  mögen,  s0
deuten  doch  Wörter,  Wortbildang,  Flexion,  Völkernamen,
Sitte,  Religion  und:  die  Geschichte  -selbst  auf  eine  engere
Verwandschaft  zwischen  Römern  und  Germanen.  Nach  den,
was.  ich  in  Ludolf’s  Celticis  (in  Leibnitz’s  Collect.  etymol.),
  Goldmann’s  commentatio,;  qua  trium  linguar:  Vasconum,
  Belgar.  et  Cellarum,  quarum  reliquiae  in  linguis
Vasconica,  Oymrica  et  Galica  supersunt,  docetur  etc.,  in
Brigant’s  odservations  fondamentales  sur  les  langues  anci@pnes
  et  modernes  (in  denen  der  Verfasser  zu  beweisen
versucht,  dass  alle  Sprachen,  auch  Chinesisch,  Sanserit,
die  Sprache  der  Caraiben  und  in  Taiti  von  der  celtischen
stammen)  und  in  Adelung’s  und  Vater’s  Mithridat  finden
  konnte,  war  die  Zahl  der  zwischen  dem  Latein  und  Keltischen
  übereinstimmenden  Wörter  nur  klein,  ja,  ganz  unbedeutend,
  wein  man’  die  germanischen  in  der  ‚keltischen  Sprache
  abrechnet;  und  fast  der  vierte  Theil  des  Keltischen'  ist
germanisch;  daher  schmolz  auch  die  Zahl  immer  mehr  zusammen,
  je'mehr  ich  das-Altdeutsche  kennen  lernte.*)  Stimmen
  Aurum  und  Aour  oder  Or,  argentum  und  airgott,
brachium  und  brach,  cervws  und  cerv,  cancer  und  grang,

*)  Mehrere  keltische  Wörter  im:  Latein.  führt  Macpherson  in
seiner  Geschichte  Irlands  an.

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