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Stata  Latelner  innss  die  Überschrift  Sienler  heissen,

9.  198,  Auch  der  alte  Name  Siciliens  Thrinakis  —  Dreieck,  der

8.  209.

3.  228..

später.  yon  Griechen  in  Tringäria.—  Land  mit  drei  Vorgebirgen,
  verwandelt  ward,  —  beweist  den  germanischen  Urapzung
  der  Siculer.  Schoh  4pol).  Rhod.  IV,  965.  Tiuarog
Apırasian.  gual  galziafter  Che  Zuhleon,  Örp  Tgeis,  angas  Iyeı“
of.  öR  Igzogsmos  Gplrangy.  paatw.  apiaa  wis  Zızeilac.  Man  sieht
wäg  die  Griechen,  da.sie  das  Wort  nicht  verstanden,  (das
Griech..  den  sung,  von  Ländern  nicht  gebraucht  worden  sein)
sogleich  entweder  veränderten,  oder  einen  König  schufen.
Sikelig  int.  wohk  Spgelland,  wohin  map  durch  Segelu  gelangt.
SicaniupdSfeuli  ist  gewiss  dasaelhg,  Wort,  and  die  Augabe,
dass  Sicaner  aus  Spanien  gekommep  seien,  falsch,  da  eine
sg  weite.  Fahrt  damals  gewiss  mogh  nicht  unternommen
wurde.
Das  Boffadium  und  die  thönerney  Penaten,  welche  man  zum
Beweise  für  die  ilische  Abstammung,  anführte,  stammen  eben
sa  sicher  von,  Troja,  wie,  die  casa  sarıta  zu  Loretto  aus
Palestina!!  DBenap  stammt  vom  Ang  gels.  band,  Goth.  fan.
Uerr.  Eng].  husband  Hausherr.  .
Auffallend  verschieden  von.  den  altitalischen  Völkern  waren
die  unendlich  später  einwandernden  Griechen,  welche  bekannt-Jich.
  besondere  Städte  gründeten,  und  dem  untern  Theile  Italiens
  den  Namen  Grossgriechenland,  Magna  Graecia,  gaben.
Alle  diese  Colonien  sind  erst  in  den  Jahrep  nach  Roms  Erhauıng
  gegründet.  (Genaueres  in  Heyne’s  Prolus.  XVI
de  Giritasum,  Gragc.  per  Mugnam  Graegiam  et  Siciliam  mstitutis
  et  leg.  oder  Opuscul.  Acad.  IL)  Zwar  wird  erzählt,
Gumae  sei,  schon  ym  4030.  vor  Xta-  ven.  Chalkidiern  gestiftet.
Allein,  nicht  nur,  dass  Cume  Ursitz  der  altitalischen  Religion
  ist  (bei  Sil.  Itali  cus  —  quondam  fatorum  consua
Guma)  macht  die  griechische  Abstammung  verdächtig,  sondern
  es  ist  auch  unwahrscheinlich,  dass  zuerst  von  der  Östseite
  Griechenlands.  Völker  nach  der.  Westseite  Italiens  eine
89.  weite  Scereise  unternommen  hätteg,  Auch  würden  dana
bald,  mehrere  Colgnien  nachgefolgt  sein,  Allein  erst  733  v.
Xto  wird  indem  erst,  kurz  vorher  den  Griechen  bekannt
gewordenen  Sicilien  Naxos  und  732,  Syracas  von  den  durch
Haudel  und  Seefahrten  ausgezeichneten.  Corinthern  gegründet.
  Auf.  der  Halbinsel  entsteht,  die  achaeische  Colonie  Syrbaris_
  um,  720,  Groton  um  716,  das  dorigche  Tapent  um  707  ;
und  die  ionischen,  Orte  Thurii  und,  Rhegium,  werden  von
Gbalkidiern.  aus  Euboea  erst  um  663  gestiftet.  Wes  jetst
hier  geschah  ,  ward,  wahrscheinlich.  auf  Cumae  übertragen.
Also  erst  im,  8ten_  Jahrhunderte  vor  Xtg,  scheint  die  Bekanntschaft,
  der  Griechen.  mit_Ifglien,  und  die.  Ayssendung