ausreichen. Nur für bessere Wasserverhältnisse, Mlage von Brunnen und kleineren Thal- sverren würde der Ansiedler Sorge tragen müssen, da wohl Wasserstellen überall vor- handen, aber viele derselben nicht ausreichend für größeren Viehbestand sein dürften. Es möchte an dieser Stelle darauf hin- 6 zuweisen sein, wie sehr es sich empfehlen würde, der Kameelzucht= ) Aufmerksamkeit zu- zuwenden. Das im vorigen Jahre ein- geführte Thier erfreut sich der besten Gesund- heit und ist weder der Lungenseuche, noch der in der Regenzeit grassirenden Pferdekrank- heit ausgesetzt. 18 HRERO □ #r—— —m— Miro neib .. ,,,. «- ÆHM — Wa#s *2* — — 2 Kuachakz 645 « —— L % — *"§ô 2t —# 2 Arbeiterverhältnisse. Die Wbeiterverhältnisse im Lande sind ichlechte. Dienste verrichten nur Bergdamaras, Hottentotten und Bastards. Hereros geben üch dazu nicht her. Da genaunnte Arbeiter sich durch Faulheit und Unzuverlässigleit aus- 22 . * X zeichnen, die Unterhaltung derselben, wie aus nachfolgender Angabe der Preise der Lebens mittel u. s. w. in dem Schutgebiet hervorgeht, ) Es ist beabsichtigt, schon in nächster Zeit veitere Thiere von Tenerissa nach dem Schutz- gebiel einzuführen.