——— E □ Or —5 S — — — co cd v ——— — 77 — An Krankheiten gestorben: Im Lazarett Epukiro: Leutnant Karl Freiherr v. Lindenfels, früher im Königlich Bayerischen G. Chevauleger-Regiment Prinz Albrecht von Preußen, am 9. Jannar an Typhus. Reiter Heinrich Jordan, früher im 2. Riederschlesischen Infanterie-Regiment Nr. 47, am 21. Januar an Typhus. Im Lazarett Swakopmund: Reiter Julius Grabowski, früher im 2. Lothringischen Pionler-Bataillon Nr. 20, am 10. Januar an eitriger Hirnhautentzündung, WBiizefeidwebel Gustav Bienefeld, früher im Eisenbahn-Regiment Nr. 2, am 11. Januar an Herz- chwäche. Im Lazarett Windhuk: .Reiter Ernst Schniebs, früher im Füsilier-Regiment von Steinmetz (Westpreußischen) Nr. 37, am 13. Januar an Lungenentzündung, - Reiter Wilhelm Kersting, früher im 5. Lothringischen Infanterie-Regiment Nr. 144, am 14. Januar an Typhus, Rieiter Franz Thiemicke, früher im Infanterie-Reglment Prinz Louis Ferdinand von Preußen (2. Magdeburgischen) Nr. 27, am 16. Januar an Typhus, Gesreiter Ernst Hentschel, früher im 2. Lelb-Husaren Regiment Königin Victoria von Preußen Nr. 2 am 238. Januar an Typhus. Im Lazarett Warmbad: Reiter Anton Jansen, früher im Infanterie-Regiment Graf Bülow von Dennewih, (6. Westfällschen) Nr. 55, am 1. Januar an Schwindsucht. Im Lazarett Otjimbinde: . Reiter Kurt Krüger, früher im 2. Garde-Dragone Regiment Kaiserin Alexandra von Rußland am 21. Januar an Lungen= und Brustsellentzündung. Im Lazarett Owingi: .Reiter Gustav Gaedicke, früher im 2. Posenschen Feldartillerie-Regiment Nr. 56, am 23. Januar an Herzschwäche. Verunglückt: Sergeant Kaspar Mayer, früher im Königlich Bayerischen 15. Infanterie-Regiment König Albert von Sachsen, wahrscheinlich in der Nacht vom 3. zum 4. Januar auf der Fahrt von Swakopmund nach Lüderitzbucht über Bord gefallen und ertrunken, Reiter Franz Kropf, früher im 1. Nassauischen Infanterie-Regiment Nr. 87, Reiter Richard Schmidt, früher im Eisenbohn-Regiment Nr. 1, beide nach Verirrung auf Jagd tot aufgefunden, anscheinend verdurstet, Relter Remigius Nägele, früher im Oberelsässischen Feldartillerle-Regiment Nr. 15, in den Gefechten bei Groß-Nabas vom 2. bis 4. Januar verwundet, hat sich am 13. Januar in Stamprietfontein im Fieberwahn erschossen, . Reiter Paul Gondzik, früher im 4. Niederschlesischen Infanterie-Regiment Nr. 51, in der Nacht vom 14. zum 15. Januar, wo er Gepäck bewachte, durch Zivilperson in das rechte Bein geschossen, Reiter Franz Böhm, früher im Infanterle-Regiment von Voigts-Rhetz (3. Hannoverschen) Nr. 79, auf Pferdeposten, 12 km südwestlich Bethanien, wahrscheinlich verirrt und verdurstet tot aufgefunden-