Antwort:  Jedweder,  dem  Gott  zwei  Dinge  gegeben  hat:
den  guten  Willen  dazu  und  die  Macht,  es  zu  vollbringen.
Frage:  Wahrhaftig?  —  Kannst  du  mir  das  wohl  beweisen?
KAntwort:  Mein,  mein  Dater,  das  erlaß  mir!

Frage:  Soll  ich  es  dir  beweisen?

Kntwort:  Das  will  ich  dir  erlassen,  mein  Dater.
Hrage:  Warum?

Antwort:  Heil  es  sich  von  selbst  verstebt..

Siebentes  Kapitel.
Don  der  Bewunderung  Ugapoleons.

Frage:  Was  hältst  du  von  Uapoleon,  dem  Uorsen,  oem
berühmtesten  Kaiser  der  Franzosen?

Antwort:  Mein  bater,  vergib,  das  hast  du  mich  schon
gefragt.

Srage:  Das  hab'  ich  dich  schon  gefragt.  Sage  es  noch
einmal  mit  den  Worten,  die  ich  dich  gelehrt  habe.
Kntwort:  Sür  einen  verabscheuungswürdigen  Menschen,  für
den  Anfang  alles  Bösen  und  das  Ende  alles  Guten;  für  einen
Sünder,  den  anzuklagen  die  Sprache  der  Menschen  nicht  hinreicht
  und  angesichts  dessen  den  Engeln  einst  am  Jüngsten  Tage
der  Odem  vergehen  wird.

Frage:  Sahst  du  ihn  je?

Kntwort:  UNiemals,  mein  Dater.

Frage:  Wie  sollst  du  ihn  dir  vorstellen?

Kntwort:  Kls  einen  der  hölle  entstiegenen  vatermörder,
der  herumschleicht  in  dem  Tempel  der  Natur,  und  an  allen
Säulen  rüttelt,  auf  welchen  er  gebaut  ist.

Frage:  Wann  hast  du  dies  im  stillen  für  dich  wiederholt?
Kntwort:  Eestern  abend,  als  ich  zu  Bette  ging,  und  heute
morgen,  als  ich  aufstand.

Frage:  Und  wann  wirst  du  es  wieder  wiederholen?
Antwort:  heute  abend,  wenn  ich  zu  Bette  gehe,  und  morgen
  früh,  wann  ich  aufstehe.

Frage:  Eleichwohl,  sagt  man,  soll  er  viel  Uugenden  besitzen.
  Das  Geschäft  der  Unterjochung  der  Erde  soll  er  mit

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