Cist,  Gewandtheit  und  Kühnheit  vollziehn,  und  besonders
an  dem  Tage  der  Schlacht  ein  großer  Seldbherr  sein.
Antwort:  Ja,  mein  Vater,  so  sagt  man.
Frage:  Man  sagt  es  nicht  bloß;  er  ist  es.
Antwort:  Zuch  gut;  er  ist  es.  ç
Frage:  Meinst  du  nicht,  daß  er  um  dieser  Eigenschaften
willen  Bewunderung  und  Derehrung  verdiene?
Antwort:  Du  scherzest,  mein  Dater.
Frage:  Warum  nicht?
Antwort:  Das  wäre  ebenso  feig,  als  ob  ich  die  Eeschicklichkeit,
  die  einem  Menschen  im  Ringen  beiwohnt,  in  dem
Kugenblick  bewundern  wollte,  da  er  mich  in  den  Kot  wirft  und
mein  Antlitz  mit  Süßen  tritt.
Srage:  Wer  also  unter  den  Deutschen  mag  ihn  bewundern?
Antwort:  Die  robusten  HFeldherren  etwa  und  die  Kenner
der  Kunst.
Frage:  Und  auch  diese,  wann  mögen  sie  es  erst  tund
Antwort:  Wenn  er  vernichtet  ist.
Ueuntes  Kapitel.

Einc  Uebenfrage.
Frage:  Sage  mir,  mein  Sohn,  wohin  kommt  der,  welcher
liebt?  In  den  Dimmel  oder  in  die  hölle?
Antwort:  In  den  hHimmel.
Frage:  Und  der,  welcher  haßt?
Antwort:  In  die  hölle.
Srage:  Aber  derjenige,  welcher  weder  liebt  noch  haßt:  wohin
  kommt  der?
Antwort:  Welcher  weder  liebt  noch  haßt?
Frage:  Jal  —  hast  du  die  schöne  Fabel  vergessen?
Antwort:  Nein,  mein  Dater.
Frage:  Uun?  Wohin  kommt  der?
Antwort:  Der  kommt  in  die  siebente,  tiesste  und  unterste  hölle.

Sechzehntes  Kapitel.
Schluß.

Frage:  Zber  sage  mir,  mein  Sohn,  wenn  es  dem  hochherzigen
  Kaiser  von  sterreich,  der  für  die  Freiheit  Deutsch-7°

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