Ceibmameluckl,  der  Chasseur  du  portefeuille,  und  noch  ein
Reiter  zu  Taulincourts  Befehlen  folgten  unmittelbar  hinter
dem  Wagen,  und  diesem  eine  Bedeckung  der  Chasseurs  von
einem  Offizier  und  24  Pferden;  so  war  der  einmal  fest  bestimmte
  Sug,  der  mit  der  größten  Strenge  und  Dünktlichkeit
jedesmal  beobachtet  wurde  .  .  So  ging  es,  wie  ein  Ungewitter
  daherbraust,  im  starken  Trab,  bei  Tag  und  bei  Nacht,
viele  Meilen  weit,  und  wer  bei  der  Nacht  in  diesem  Strudel  sich
mit  fortwälzen  mußte,  hatte  kein  angenehmes  Los.  Wo  der
Weg  sich  verengte,  drängte  sich  alles  im  Diensteifer  wild  durcheinander,
  und  das  beste  Los  fiel  noch  den  beiden  Ordonnanzoffizieren,
  die  in  einiger  Entfernung  vor  dem  Wagen  ritten,
und  den  beiden  Chasseurs,  welche,  noch  vor  diesen  reitend,  die-Boten
  führten.  Klle  übrigen  setzten  Hals  und  Beine  aufs  Spiel,
denn  die  Dienerschaft  mit  Uapoleons  handpferden  hielt  sich
für  das  Haupt  der  Gemeine;  der  Chasseur  du  portefeuille
ebenfalls,  wie  auch  die  Ordonnanzoffiziere  und  Pagen;  sie
waren  es  in  ihrer  Krt  auch  alle  in  dem  Zugenblicke,  wenn
der  Kaiser  winkte;  und  so  stürmte  alles  nebeneinander  her,  in
hitze  und  im  Staube,  im  Uebel  und  bei  Uacht.  Sobald  Napoleon
  anhielt,  mußten  auch  die  Reitpferde  da  stehen,  und
vier  Chasseurs  von  der  Spitze  der  Bedeckung  sprangen  ab,
pflanzten  die  Bajonette  auf  die  Karabiner,  schulterten  und
stellten  sich  ins  Diereck  um  ihn  her.  Das  nämliche  geschah,
wenn  er  anhielt,  um  zu  Fuß  die  Gegend  und  den  Heind  zu
beobachten;  dann  wurde  das  Diereck  etwas  größer  gebildet
und  schob  sich  nach  Maßgabe  seiner  Bewegungen,  doch  ungezwungen,
  mit  ihm  fort,  damit  er  jedesmal  vom  freien  Raum
aus  in  allen  Richtungen  vor-  und  seitwärts  beobachten  konnte.
Waren  die  Gegenstände  entfernt,  so  trat  der  Page  vom  Dienst
herbei,  der  das  große  Fernglas  führte,  und  dieser  oder  Cau—
lincourt  lieh  seine  Schultern  zum  Gestell.

Wenn  die  Umstände  Uapoleon  nötigten,  in  den  Morgenund
  Kbendstunden  oder  bei  kühler  Witterung  längere  Seit  im
Freien  zu  sein,  wurde  ein  Wachtfeuer  für  ihn  durch  die
Thasseurs  bereitet.  Aber  auch  dieses  war  von  ungewöhnlicher
Größe.  Die  größten  Stücke  holz,  womöglich  ganze  Balken,

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