antrepreneurs  auß  unserem  Lande  unsere  Bedürfnisse  kommen
  zu  lassen,  dan  bleibt  das  gelld  bey  uns  und  unsere  Labriquen
  haben  absatz

Daß  man  mich  ungehorsam  beschuldigt,  glaube  ich  wohl
aber  diese  verläumdung  rührt  woll  von  unsere  Saubern  hErn
hehr,  die  es  nicht  begreiffen  können,  daß  ich  es  mich  bei
kommen  lasse  Ihre  meinung  entgegen  zu  sein,  in  dessen  Rathe
ich  die  menschen  mich  in  ruhe  zu  lassen,  sonst  stelle  ich  sie
am  Hranger  ich  entferne  mich  so  weit  wie  möglich  von  Haris
um  jede  Broullierie  zu  vermeiden  und  da  wihr  hir  nichts  vorteihlhaftes
  mehr  bewürken  können,  so  wünsche  ich  unsern
balldigen  ab  marsch.

Sriedrich  von  Gentz  über  die  Großmächte.
4.  September  1815.

Die  HFreundschaft  zwischen  Rußland  und  Hreußen  ist  gewaltig
  erkaltet;  Preußen  steht  uns  cschsterreich]  heute  viel
näher;  und  England  wird  uns  beiden  immer  fremder.  Dagegen
  sind  Rußland,  England  und  Frankreich  für  den
Augenblick  fast  auf  einer  Seite.

Blücher  an  Gneisenau
über  die  Russen  und  den  Saren  Klexander  l.

Alencon,  5.  September  1815.

Die  Russen  marchiren  also  ab,  nun  eine  guhte  Reiße,  wen
sie  bey  uns  in  Schlesien  nuhr  erst  durch  wehren,  die  Frömmigkeit
  des  großen  Mannes  ist  ein  böses  Seichen,  durch  bigotterie
wird  man  zu  allen  verleittet,  zumahl  wenn  Weiber  sich  mit
das  RKpostell  handwerk  abgeben  lgemeint  ist  Frau  von  Küdenerl.


Clausewitzüber  den  Drill.
e  Mans,  11.  September  1815.

Ein  Eegenstand  eines  wahren  Kummers  für  mich  ist  der
kleinliche  Exerzier  geist,  der  jetzt  über  uns  herflutet.  Wenn
man  von  den  bei  den  Uruppen  angestellten  Chefs  ein  Bild
davon  bekommt,  so  möchte  man  unwillig  werden.  Daß  die

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