XI

Erörterung  des  Ksnigs  über  die  politische  Lage  desselben  S.  100  ff.
Der  Kaiser  stirbt  S.  103.  Suhms  Brief  S.  103  ff.  Friedliche
Worte  des  Antimachiavelli  S.  104  ff.

Kechster  Zbschnit  S.  106—123

Friedrich  II.  bei  der  Nachricht  vom  Tode  des  alsers  S.  106  ff.  Hatte
Friedrich  Ansprüche  auf  Schlesien!  S.  107.  Friedrich  II.  Urheber  des
politischen  Dualismus  in  Deutschland  S.  108  ff.  Hatte  der  König
weitere  Plane?  S.  109  ff.  Friedrichs  Maßstab  für  sein  eigenes
Thun  S.  110.  Die  allgemeine  Misstimmung  S.  111  ff.  Aeußerungen
derselben  S.  112  ff.  Lage  der  politischen  Verhältnisse  S.  113  ff.  Der
Hof  von  Wien  ohne  Ahnung  S.  114  ff.  Friedrichs  eigene  Darlegung
  S.  115.  Der  Gesandte  Botta  S.  116.  Aeußerung  Friedrich
Wilhelms  S.  116.  Friedrichs  Hoffnung  auf  Frankreich  S.  117.  Beginn
  des  Krieges  S.  117.  Der  Religionskrieg  S.  118  ff.  Die  Franzosen
  treten  zu  S.  120.  Der  Kurfürst  von  Bayern  S.  121.  Kriegführung
  S.  121  ff.  Friedrich  erhält  Schlesien  S.  122.  Die  Stimmung
  des  Volkes  S.  122  ff.  Schlesien  S.  123.

Kiebenter  Abschniit  .  .  S.  124—142

Ob  Eroberungsgier  des  Königs?  S.  124.  Stimmung  des  Volkes
gegen  die  Franzosen  S.  125.  Friedrichs  Plane  für  sie  S.  125  ff.  Friedrich
  erstrebt  nicht  Aussöhnung  mit  Oestreich  S.  127.  Sein  Bestreben
in  Rußland  S.  127.  Er  vermittelt  die  Heirath  zwischen  dem  Großfürsten
  Peter  und  Sophie  von  Anhalt-Zerbst  S.  128.  Er  nimmt
Ostfriesland  S.  129  ff.  Er  beginnt  den  zweiten  schlesischen  Krieg  S.
130  ff.  Plane  für  denselben  S.  131  ff.  Bemühungen  in  Frankreich
S.  132,  und  für  Frankreich  S.  133.  Der  Eroberungszug  scheitert
S.  134.  Stimmungen  der  Deutschen  S.  134  ff.  Neue  Plane  S.
135  ff.  Sie  gelingen  nur  zum  Theil  S.  136  ff.  Die  Philosophie
des  Königs  S.  137.  Der  Friede  von  Dresden  S.  138.  Der  Versuch
  des  Königs  sich  wegen  seiner  Aenderungen  vor  der  Nachwelt
zu  entschuldigen  S.  138  ff.  Vergleich  mit  Machiavelli  S.  141.  Die
Theorie  des  Königs  und  seine  Praris  S.  141  ff.

Schter  Abschnitt  ...  ..S143—tso
Programm  der  inneren  Regierung  des  onigs  S.  143  ff.  Zweck  der
Regierung  S.  144.  Die  Feindschaft  gegen  Oestreich  S.  145.  Festungen
  S.  145  ff.  Das  Heer  S.  146  ff.  Ob  Rationalheer?  S.
148.  Die  Werbung  im  Inlande  S.  149  ff.  Ausländer  S.  152  ff.
Zustand  des  Heeres  S.  153  ff.  Die  Offiziere  S.  154  ff.  Ansicht
des  Königs  über  die  verschiedenen  Lebensstände  S.  155  ff.  Der  Adel