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##wöllster  Abschnit  S.  213—241
Streben  von  Kaunit  dem  Könige  die  Stüze  Frankreichs  zu  entziehen
S.  213  ff.  Friedrichs  II.  Vertrauen  auf  Frankreich  S.  214.  Feind--schaften
  gegen  ihn  wegen  des  Werbeunfugs  S.  215  ff.  Die  Keaiserin
Maria  Theresia  wegen  Schlesiens  S.  216.  Die  Engländer  und  Franzosen
  in  Spannung  1755  S.  217.  England  sucht  Prcußen  zu  gewinnen
  S.  218.  Oestreich  und  Frankreich  im  Bündnis  S.  219.  Der
Plan  Friedrichs  II.  S.  219.  Die  Vorwände  S.  220  ff  Losbruch
gegen  Sachsen  1756  S.  221.  Hoffnungen  Friedrichs  in  Betreff  der
Franzosen  und  Russen  S.  222  ff.  Die  Schlacht  bei  Kollin  zerstört
die  Eroberungsplane  S.  223.  Neue  Unfälle  S.  224.  Friedrichs  eigene
Apologie,  in  Wahrhelt  seine  Anklage  S.  224  ff.  Wahrscheinlicher  nächster
  Plan  des  Königs  Friedrich  bei  seinem  Einbruche  in  Sachsen  S.
233  ff.  Ergebnis  der  Apologie  des  Königs  S.  241.

Breizehnter  Tbachnit  S04.  242—272

Friedrich  läßt  durch  den  Philosophen  d'Argens  zum  Religionskriege  aufrufen
  S.  242  ff.  Friedrich  hofft  die  Umkehr  Frankreichs  S.  245.
Seine  Schritte  dazu  S.  245  ff.  Seine  Stimmung  über  den  Gegner
  S.  246  ff.  Seine  Lage  im  Herbste  1757  S.  247.  Andeutungen
auf  Selbstmord  S.  248  ff.  Die  Schlacht  bei  Roßbach  S.  250.  Moralische
  Bedeutung  derselben  für  Deutschland  S.  251  ff.  Mishandlung
eines  Notars  in  Regensburg  durch  den  preußischen  Gesandten  S.  252.
Die  Schlacht  bei  Leuthen  S.  253.  Die  Frage  der  Begeisterung  in
diesem  Kriege  S.  253  ff.  Die  Rede  des  Königs  vor  dieser  Schlacht
S.  255  ff.  Geringes  Vertrauen  des  Königs  auf  den  Muth  seiner
Soldaten  S.  257.  Ursachen  der  Erfolge  des  Königs  S.  258.  urtheil
  des  Franzosen  Gutbert  über  die  Truppen  des  Königs  S.  259.
Widerwillige  Glemente  des  Heeres  S.  260  ff.  Der  Zwang  zum  Dienste
S.  261.  Das  Verfahren  des  Königs  in  Sachsen  S.  262  ff.  Die
Erpressungen.  Die  Befehle  des  Königs  und  die  Ausführung  S.  264
ff.  Vergleich  mit  dem  Verfahren  der  Oestreicher  in  Ostfriesland  S.
265.  Dyherrn  in  Leipzig  S.  265  ff.  Die  Handlungsweise  des  Königs
überhaupt  S.  267.  Das  Benehmen  preußischer  Offiziere  gegen  einen
Zeitungs-Redacteurs  268.  Die  englischen  Subsidien  S.  268.  Andere
Mittel  S.  268.  Die  Mänzfälschung  S.  269  ff.  Sie  beweist  die
Absicht  des  Königs  auf  Krieg  S.  271  fl.

Dierzehnter  Abarhnit  .  S.  273—286
Die  Gegner  Friedrichs  II.  im  Kriege  zeheih  S.  2.  Die  Einzelnen
S.  273  ff.  Die  Russen  und  die  Oestreicher  S.  274  ff.  Friedrichs
beständige  Hoffnung  auf  Frieden  S.  275  ff.  Seine  Zerfallenheit  S.