XIV

276,  namentlich  im  Januar  1762.  Einspruch  des  Prinzen  Heinrich

77  ff.  Der  Umschlag  in  Rußland  S.  278  ff.  Die  Stimmungen
des  Königs  S.  279.  Das  Verhalten  gegen  den  Prinzen  S.  279  ff.
Friede  mit  der  Czarin  Katharine  II.  S.  228.  Friedrich  kurz  vor  dem
Frieden  S.  282.  Der  Friede  von  Hubertsburg  besiegelt  den  Dualismus
  S.  283.  Der  König  schreibt  sofort  die  Geschichte  des  Krieges
in  seinem  Sinne  S.  285  ff

Fünlzehnter  Sbschnitt  ...  ..S287—307

Ansicht  der  Franzosen  über  Friedrich  II.  e.  287  ff.  Friedrichs  Hoffnung
  auf  die  Türken  S.  288  ff.  Seine  Stellung  zu  England,  zum
dcutschen  Reiche  nach  1763  S.  289  ff.  Bemühung  um  ein  Bündnis
mit  Katharine  II.  S.  290  ff.  Friedrichs  Ansichten  über  die  Russen
S.  293.  Kaunitz  fordert  ihn  auf  zum  Bunde  gegen  sie  S.  294.
Friedrich  zieht  das  russische  Bündnis  vor.  S.  294.  Verhältnis  zu
Schweden  S.  295  ff.  Die  Czarin  Katharine  Herrin  über  Krieg  und
Frieten  der  Prcußen  S.  297.  Uebermuth  der  Czarin  S.  298.
Vorbereitende  Ereignisse  der  Theilung  Polens  S.  299  ff.  Prinz  Heinrich
  in  Petersburg.  Worte  der  Czarin  S.  300.  Ansicht  Friedrichs
S.  301  ff.  Bestimmtere  Plane  S.  302.  Oestreich  zur  Thellnahme
gezwungen  S.  303.  Der  Witz  des  Königs  und  derjenige  der  Polen
S.  304  ff.  Frledrich  II.  quält  die  Danziger  S.  306.

Sechszehnter  Abachnit  .  cS.  308—330
Friedrichs  Bemühungen  für  das  Heer  nach  dem  siebenjährigen  Kriege
S.  308  ff.  Die  Militärlast  S.  310.  Die  Mittel  S.  311  ff.  Persönliche
  Einfachheit  des  Königs  S.  311.  Unterstützungen  für  den  Adel
S.  312.  Das  System  des  Königs  nach  dem  siebenjährigen  Kriege
schärfer  ausgeprägt  S.  313  ff.  Seine  Fabriken  314,  Ostindische  Compagnie
  316.  Scheitern  derselben  durch  einen  Meisterzug  der  Holländer
316  ff.  Das  Salz  S.  317  ff.  Der  Taback  S.  318.  Der  Kaffee  S.
319.  Das  Brennholz  S.  320.  Die  levantische  Compagnie  S.  321.
Die  Bank  S.  322.  Das  Postwesen  S.  322  ff.  Helvetius  S.  323.
Die  Regie  S.  324.  Eindruck  der  Nachricht  auf  das  Volk  S.  325.
Einrichtung  der  Regie  S.  326.  Freiheit  des  Adels  326.  Die  Zahl
der  Franzosen  S.  327.  „Das  Volk  ißt  kein  Fleisch“  S.  328  ff.  Die
Erhebungsart  schlimmer  als  die  Sache  S.  329  ff.

Kübzehnter  Abschnitt  S.  331—347
Ob  der  König  Friedrich  II.  nichts  wußte  von  dem  Drucke  seiner  Einrichtungen
  S.  331.  Vorstellung  des  Ministers  Jariges  1766  S.  331
f.  Der  König  fordert  Bericht  332.  Gutachten  der  Minister  Blumen-