XVI

des  Gesandten  Gaffron  S.  385  ff.  Fruchtlosigkeit  derselben,  und  seine
Klage  S.  386  ff.

A#bunnzigster  Ibschniit  .  .  S.  388—408

Aenderung  in  der  Anschauung  der  deutschen  Fursten  zu  Ungunsten  Josephs
  II.  S.  388  ff.  Die  Nachsolge  im  Erzstiste  Köln  1780  S.  390
ff.,  im  Bisthume  Münster  S.  392  ff.  Fürstenberg.  Vergleich  desselben
  mit  Friedrich  II.  S.  392  ff.  Auch  in  Münster  die  Wahl  für
den  Erzherzog  S.  394  ff.  Tod  der  Kaiserin  Marie  Theresia  S.  396.
Joseph  II.  in  den  Niederlanden  S.  396  ff.  Seine  Plane  gegen  die
Holländer  S.  397  ff.  Mirabeau  S.  399.  Friedrichs  II.  Verhältnis
zu  dieser  Frage  S.  399.  Besorgnisse  des  Königs  S.  400.  Da  nach
Außen  kein  Bündnis  möglich,  sieht  Friedrich  II.  sich  nach  einer  Stütze
um  im  Reiche  selbst  S.  401  ff.  Er  will  die  Reichsverfassung  benützen
gegen  den  Kaiser  S.  402  ff.  Der  Plan  des  Kaisers  Joseph  zum  Austausche
  der  östreichischen  Niederlande  gegen  Bayern  1784  S.  403.
Joseph  1II.  gibt  den  Plan  auf  S.  404.  Der  König  Friedrich  II.  sucht
einen  Bund  der  deutschen  Fürsten  gegen  den  Kaiser  zu  stisten  S.  404.
Die  Presse  damaliger  Zeit  S.  405  ff.  Urtheile  deutscher  Patrioten
über  den  Bund  S.  407  ff.

Einundzbonnzigster  Abschnit  SE2..Ä409—434

Urtheil  Dohms  über  den  König  Friedrich  II.  S.  409.  Das  Landrecht
S.  410.  Das  Wort  des  Königs,  daß  ein  Jeder  nach  seiner  Fagon
selig  werden  könne  S.  410  ff.  Friedrich  II.  zu  den  Katholiken  S.  411
ff.,  zu  den  Jesulten  S.  414.  Er  schützt  dieselben  S.  414  ff.  Druck
auf  die  Juden  unter  Friedrich  II.  S.  417  ff.  In  wie  weit  der  König
Friedrich  II.  innerhalb  des  Protestantismus  der  indiolduellen  Selbstbestimmung
  Freiheit  ließ!  S.  419  ff.  Verschiedenheit  der  positiven
Satzungen,  die  er  aufrecht  hielt,  von  den  Meinungen,  die  durch  ihn
herrschend  wurden.  Ob  es  näützlich  sei  das  Volk  zu  täuschen  S.  424
ff.  Der  König  zieht  den  Protestantismus  dem  Katholizismus  vor  S.
429.  Sein  Irrthum  über  Luther  S.  429  ff.  Sein  anderer  Grund:
ein  protestantischer  Fürst  ist  eher  Herr  in  seinem  Hause,  als  ein  katholischer
  S.  430  ff.  Deshalb  wünscht  er  prot.  Religionsunterricht  S.
431.  Sein  Mangel  an  Vertrauen  auf  die  moralische  Kraft  im  Menschen
  S.  432  ff.  Weitere  Darlegung  seiner  Ansichten  vor  dem  Prinzen
  Heinrich  S.  433  ff.

A#wrinndztoemzigster  Sbarhnit  6S2..435—455
Friedrich  II.  und  die  Wissenschaft  S.  435.  Seine  Worte  an  d'Alembert
  über  die  Bildung  des  Volkes  S.  435  ff.  Dohms  Urtheil  von