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der  geringen  Thätigkeit  des  Königs  für  diese  Dinge  S.  436  ff.  Untersuchung,
  was  der  König  gethan  S.  437  ff.  Schulstellen  an  Invaliden
S.  439  ff.  Geringe  Unterstützung  durch  Geldmittel  S.  440  ff.  Weltere
  Hindernisse  für  Friedrich  II.  die  Schulen  zu  heben  S.  441  ff.
Die  Berliner  Akademie.  Maupertuls  S.  442  ff.  Praktische  Beantwortung
  der  Frage,  ob  es  nützlich  sei  das  Volk  zu  täuschen,  durch  diese
Akademie.  Der  Kalender  S.  444  ff.  Friedrich  beansprucht  für  sich
Verdienste  um  die  Cultur  S.  446  ff.  Er  weist  jegliche  Unterstützung
deutscher  Kunst  und  Wissenschaft  zurück  S.  447  ff.  Er  wehrt  die
Kenntnis  der  deutschen  Literatur  von  sich  ab  S.  448.  Die  Schrift  des
Königs  über  die  deutsche  Literatur  S.  449  ff.  Sein  Urtheil  über
Shakespeare,  über  den  Götz  von  Göthe  S.  452.  Prophezeiender  Schluß
der  Schrift  S.  452  ff.  Seine  Gleichgültigkeit  gegen  die  deutsche  Kunst
und  Wissenschaft  ist  nicht  ein  Unglück  gewesen  S.  453  ff.

Preinndztrunzigster  Ibschnitt  S..  456—481
Nüchlick  S.  450  ff.  Die  Zastände  des  Landes  dem  Könige  unbekannt
S.  457.  Der  Minister  Herzberg  und  die  Akademie  der  Wissenschaften
S.  457  ff.  Die  Armuth  und  die  Bettelel  S.  458  ff.  Ob  dieser  Bericht
  glaubwürdig,  oder  derjenige  Herzbergs?  S.  460.  Herzberg  hat
nicht  gewagt  gegen  die  Anklage  Mirabeaus  öffentlich  sich  zu  vertheidigen
S.  460  ff.  Die  Täuschung  des  Königs  über  die  Colonisten  S.  461
ff.  Die  Populationstheorie  S.  462  ff.  Verschtedene  Berechnungen  der
Bevölkerung  S.  462  ff.  Henzberg  gibt  als  Grund  des  vermeinten
Woblstandes  an  die  Schenkungen  des  Königs  S.  465.  Betrachtung
über  dieselben  S.  465  ff.  Die  Kurmark  S.  466.  Der  König  begreift
  nicht,  was  seine  Unterthauen  drücke  S.  467.  Sein  Berfahren
mit  dem  Kaffee  S.  467  ff.  Folgerungen  daraus  S.  468.  Die  Regie.
Untersuchung  des  Königs  über  das  Sinken  der  Einnahmen  derselben
S.  469.  Verminderung  der  Personen,  und  der  Besoldungen  derselben
S.  469  ff.  Der  König  selbst  nimmt  die  Reduktion  vor  S.  470  ff.
Andere  Eingriffe  in  das  Privatrecht  der  Menschen  S.  471.  Erfolg
dleses  Systemes  der  Willkür  S.  471  ff.  Die  Philosophie  des  Königs
auch  darüber  S.  472,  und  Beharren  in  seinem  Systeme  S.  472  ff.
Das  Testament  des  Königs  von  1769  S.  474.  Seine  Lebensweise
auf  Sanssouci  S.  474  ff.  Seine  Einsamkeit  S.  475.  Das  Verhältnis
  zum  Thronfolger  S.  475.  Der  nackte  Materlalismus  des
Königs  S.  476.  „Ich  bin  es  müde  über  Sklaven  zu  herrschen“  S.
476  ff.  Die  französischen  Lobhudler  S.  477.  Zunehmende  Verdüsterung
  seiner  Lebensanschauung  S.  478  ff.  Ein  Zusatz  von  ihm  zur
Criminalgesetzgebung  S.  479.  Verschiedenheit  seiner  Ansicht  in  einem