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es  zu  sagen,  daß  es  das  individuelle  Recht  des  Menschen  sei  zu
einem  solchen  Schritte  nicht  gezwungen  zu  werden.  Er  ist  gehorsam.
  Aber  dieser  Gehorsam  ist  der  Gehorsam  eines  Sklaven.  Indem
  er  sich  zum  Opfer  zu  bringen  scheint,  hat  er  statt  dessen
ein  anderes  Opfer  ersehen.  Es  ist  das  Lebensglück  der  Armen,
die  mit  dem  offenen  Vertrauen  der  Unschuld  ihm  entgegen  tritt.
Er  schwört  den  Eid  der  Treue.  Indem  seine  Lippen  das  verhängnisvolle
  Ja  aussprechen,  macht  er  den  Akt  des  Gehorsams  zu
demjenigen  des  freien  Willens,  und  die  Verantwortlichkeit  lastet
nur  noch  auf  ihm  selber  allein.  Im  Juni  1733  wixd  auf  dem
Schlosse  zu  Salzdahlum  die  Trauung  vollzogen.  Kaum  ist  sie  geschehen,
  so  schreibt  der  Prinz  seiner  Schwester:  „Eben  endigt  die
ganze  Ceremonie,  und  Gott  sei  gelobt,  daß  alles  vorüber  ist.  Ich
hoffe,  daß  du  es  als  ein  Zeichen  meiner  Freundschaft  ansehen  wirst,
daß  ich  dir  die  erste  Nachricht  mittheile.“

Fortan  lebt  das  Paar  zufammen  unter  einem  Dache,  so
lange  als  die  Furcht  vor  dem  Vater  das  Band  soweit  in  Kraft

erhält.